Pete Joy: Auf ungewöhnlichem Weg die Ehe retten

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Pete Joy: Auf ungewöhnlichem Weg die Ehe rettenFortführung von „Freundin der Schwiegermutter vom Freund – Teil 12“Die Sonne lachte mal wieder sehr „sommerlich“. Mit anderen Worten: es war mal wieder sehr heiß. Tatsächlich sind wir mal an den See zum Schwimmen gefahren. Und wir, das waren Susanne, Sonja, Uli und ich. Zwar hielten wir uns nicht im ausgewiesenen FKK Bereich auf, doch befanden wir uns in dem Bereich, der im Laufe der Zeit inoffiziell zum FKK Bereich wurde. Da Sonja und Sonja keine FKK Gängerinnen waren, zogen wir uns in ein gutes Versteck zurück. Ich war sehr froh, dass Susanne unmittelbar vor Abfahrt zum FKK verführt und entsprechend gemolken hatte. Vermutlich wäre ich sonst die ganze Zeit mit einem Dauerständer rumgesessen oder hätte mich deswegen die ganze Zeit im Wasser aufgehalten. Zum Abschluss, als es Abend wurde, suchten wir noch eine kleine Eisdiele auf. Wir fanden auch tatsächlich einen Platz für uns vier. Und das noch recht weit außen. So konnten wir reden, was wir wollten, auch wenn wir jetzt nicht die Absicht hatten sexuelle Themen aufzugreifen. Allerdings konnte das durchaus hochkommen, darauf war ich lieber eingestellt. Zwar war da noch ein Tisch relativ nahe von unserem, doch auf alle konnten und wollten wir keine Rücksicht nehmen. Außerdem saß dort ein Pärchen; sie würden schon nicht so prüde sein, auch wenn sie recht konservativ aussahen, dachten wir. „Sag mal, Pete,“, beugte sich Uli vor, um nicht so laut reden zu müssen, „was ist mit dir los? Du warst ja heute recht entspannt.“ Ich staunte nicht schlecht über ihren kleinen Fortschritt. Über Sex zu reden, fiel ihr schon schwer. Und es zu tun, das war ihr dann eher im stillen Kämmerlein angenehm. „Oh, ich habe vorgesorgt.“, schmunzelte ich. „Du hast Hand an dir angelegt?“, fragte sie erstaunt und sah mich doch mit geweiteten Augen an. „Nein, ich wurde… sagen wir es mal so: genommen.“, lachte ich. Sie schielte zu Susanne rüber, die sie ihrerseits vielsagend angrinste: „Ah, hätte ich es mir doch denken können.“ „Ja, gell? Schlau gemacht. So konnte ich mich auch mal entspannen.“, stimmte ich ihr zu. Etwas weniger zurückhaltend kam es – wenig überraschend – von Sonja, die laut hörbar über den Tisch, und die Nachbartische tönte: „Na, du wärst wohl sonst mit einem Dauerständer dagesessen. Und dann in der Öffentlichkeit dein Problem zu lösen, wäre hier etwas schwierig gewesen. Zu Hause war es doch besser.“ Am Nachbartisch schielte das Paar kurz schmunzelnd zu uns rüber. Uli zischte ihr zu, leiser zu sein. Doch Sonja konterte: „Wieso denn? Sex ist was vollkommen Normales. Jeder macht es. Die einen reden nur darüber, andere tun es im Stillen, und wieder andere machen beides.“ Ich vergrub mein Gesicht in meine Hand, die ich meine Stirn hielt und grinste trotzdem breit. Mir fiel es schwer ein Lachen zu unterdrücken, aber es gelang mir. Unterbrochen wurden wir in dieser Unterhaltung durch die Bedienung, die uns die bestellten Eisbecher servierte. Und während wir das Eis aßen, unterhielten wir uns wenig, und dann nur über belanglosere Dinge. Nachdem wir unsere Eisbecher leergelöffelt hatten, blieben wir noch eine Weile. Gemeinsam genossen wir die Abenddämmerung. Angenehm war auch, dass das Publikum, sprich: die Gäste, immer weniger wurden. Als irgendwann noch vereinzelt Gäste an den Tischen waren, stand das Paar vom Nebentisch auf und kam auf uns zu. „Entschuldigen Sie bitte, dass wir Sie einfach so ansprechen. Und dann noch mit einem Thema, das wir vorhin zwangsläufig mithören konnten.“, fing der Mann an sein Anliegen vorzubringen. Wir sahen uns kurz gegenseitig an, wohl wissend, dass es um unsere „erotische“ Unterhaltung ging, bei der Sonja nicht zu überhören war. Der Mann stellte sich und seine Begleiterin erstmal vor: „Ich bin Herrmann Licht und das ist meine Frau Barbara.“ Dann zeigte er auf Sonja: „Sie haben vorhin was sehr Schlaues gesagt, zum Thema Sexualität. Und wir haben den Eindruck, dass Sie und Ihr Freund,“, er sah mich dabei an und dann wieder in die Runde, „recht offen damit umgehen können. Wir würden uns gerne mit Ihnen unterhalten, wenn es geht.“ In unseren Gesichtern musste zweifellos ein Riesenfragezeichen zu sehen gewesen sein. Wir waren viel zu perplex über die Offenheit und auch zu neugierig, um die Situation zwischen Sonja und mir zu korrigieren. Selbst Susanne, die so gut wie nie um ein Wort verlegen war, war buchstäblich sprachlos. Doch auch sie war sehr gespannt, so wie sie ihn ansah. Es war zudem Susanne, die von uns das Wort ergriff: „Sie können durchaus offen zu uns allen reden. Wir sind alle definitiv nicht prüde.“ Der Mann lachte: „Sie vielleicht,“, dann sah er zu Uli, „doch bei ihnen bin ich mir nicht sicher.“ Uli errötete leicht, trotzdem konnte sie aufrichtig lächeln: „Das haben Sie gut erkannt. Doch es ist in Ordnung. Ich bin mittlerweile so einiges gewohnt. Sie können frei reden.“ „Dürfen wir uns setzen?“, fragte er, was wir bejahten. Wir waren sehr neugierig und hofften, er würde endlich mit der Sprache rausrücken. Doch wahrscheinlich musste er selbst auch mit sich ringen.Als er und seine Frau endlich saßen, beugte er sich vor, schnaufte kurz durch und setzte sein Anliegen fort: „Es ist so, dass meine Frau und ich schon bald 30 Jahre verheiratet sind. Wir haben sehr früh geheiratet. Was sehr schön ist, ist die Tatsache, dass wir uns heute noch sehr lieben. Doch haben wir ein Problem…“ Er machte eine Pause, man sah ihm an, dass er unsicher war, uns nicht zu sehr vor den Kopf zu stoßen. Doch Sonja half ihm reflexartig: „Der Sex.“ Er sah sie an und nickte: „Ja, der Sex. Ich bekomme bei meiner Frau keinen mehr richtig hoch. Bei Pornos aber schon. Ich war nahe dran einfach zu einer Prostituierten zu gehen. Doch das hätte unsere Ehe zerstört. Und jetzt ist es in der Zerreißprobe, weil kein Sex stattfindet. Es war letztendlich meine Frau, die vorgeschlagen hat nach einem Paar zu schauen.“ Er machte eine Pause und sah uns gespannt an. Doch wir waren nur neugierig auf seine weiteren Erläuterungen. Das schien ihn zu beruhigen und so setzte er fort: „Meine Frau stellt sich eher einen Frauentausch vor. So würde sie auch was davon haben. Wäre aber auch einverstanden, wenn es gemeinsam stattfinden würde…“ Wieder machte er eine kleine Pause. Uli saß mit rotem Gesicht da, so peinlich war ihr das dann doch, Susanne schmunzelte und Sonja sagte fast tonlos „Wow“. „Vorhin hörten wir Sie reden. Und als meine Frau Sie beide sah, meinte sie, dass Sie beide ihr sehr zusagten. Und dem kann ich nur beipflichten.“ Sonja bekam den Mund nicht mehr zu. „Oh, wow. Geil.“, war alles, was sie sagen konnte. Der Mann schwitzte und fragte jetzt Sonja und mich geradeheraus: „Würden Sie… können Sie sich vorstellen unsere Ehe zu retten und mit uns zu schlafen? Getrennt versteht sich. Gemeinsam wäre auch okay.“ Man sah ihm seine Not in den Augen. Seine Augen sahen uns flehentlich an. Da war keine Gier zu in ihnen zu sehen, was dazu führte, dass wir ihm glaubten. Auch seine Frau sahen wir uns immer wieder an. Sie schienen darin tatsächlich einen Rettungsanker zu sehen. Wir musterten die beiden eingehend. Beide waren so Mitte 40 bahis siteleri bis 50. Beide waren eher bürgerlich, was ihnen einen unschuldigen Schein verpasste. Beide waren kräftig, eher schlank bis vollschlank. Er trug einen Anzug, was den Geschäftsmann unterstrich. Sie trug ein Sommerkleid, das ein bisschen an ein Dirndl erinnerte, dazu eine Perlenkette, was die Bürgerlichkeit, aber auch ihre Weiblichkeit betonte. Und sie trug außerdem einen sehr gepflegten Bob, das ihr konservatives Erscheinen abrundete. Die beiden konnte ich mir in der Sexualität nicht vorstellen. Zu sehr erschienen sie mir als spießig. Von daher überraschte mich ihr Ansinnen sehr. Als wir uns das etwas sacken haben lassen, setzte Sonja an und wollte schon mal was korrigieren: „Schön, nur sind Pete und ich…“ Sie wurde jäh von Susanne unterbrochen: „Entschuldige, dass ich unterbreche.“ Sie sah entschuldigend und doch deutlich zu Sonja, die Susanne verblüfft ansah. „Sie ist schon recht schlank. Ist sie Ihnen nicht zu dünn? Ihre Frau ist da deutlich kräftiger.“ „Und ich bin keine Schönheit, das weiß ich schon auch. Nach mit dreht sich keiner um.“, kam es von Sonja. Jetzt sah er etwas hilflos zu seiner Frau, die zum ersten Mal was sagte: „Er findet Sie körperlich attraktiv. Doch er meint mir was Gutes zu tun, wenn er sich auf eine Frau einlässt, bei der ich keine Angst bekäme, er würde sich in sie verlieben. Und bei allem Respekt, Sie sehen umwerfend aus.“ Sonja sah Susanne und dann mich an. Es war mehr der fragende Blick, den sie hatte. So als ob die Augen zu fragen schienen, ob sie ja sagen dürfe. Ihr Blick bat auch sehr darum. Susanne nickte ihr gerade noch wahrnehmbar zu. Mir sah sie in die Augen und ich signalisierte mit den Augen ihr Ok. Er sah irritiert in die Runde, dann fragte er Sonja und mich direkt, sichtlich nervös jetzt: „Wie denken Sie darüber?“ Sonja zögerte noch und sah zu Susanne, die ihr auf die Sprünge half: „Wenn die beiden wollen, ist da nichts verwerfliches.“ „Ja. Ja, sehr gerne. Wann?“, schoss es aus Sonja, wie aus der Pistole geschossen. Als er mich ansah, nickte ich ihm zu: „Sehr gerne.“ „Sehr schön. Und zu der Frage wann: jederzeit.“, freute er sich. „Jetzt?“, klang Sonja schon ungeduldig. „Äh… wenn Ihnen das nicht zu schnell ist.“, antwortete er doch überrumpelt. Seine Frau lachte zum ersten Mal auf. Susanne nickte mir zu, als ich sie fragend ansah. „Aber, nicht dass am Ende doch die Ehe kaputt ist.“, warnte Susanne ihn noch, und sah dabei auch seine Frau an. Sie schüttelte den Kopf: „Das wird es nicht. Ich bin mir sicher, dass es helfen wird. Danke, dass Sie Ihr Einverständnis gegeben haben.“ Susanne und Uli blieben noch etwas in der Eisdiele, während Sonja und ich mit dem Ehepaar mitgingen. Da sie im Ort um die Ecke wohnten, brauchten wir kein Auto, und kamen nach einigen Minuten auch schon an. Wir betraten die Wohnung, und sie zeigten uns das Schlafzimmer, bevor wir ins Wohnzimmer gingen. Sie baten uns auf dem Ecksofa Platz zu nehmen. Und nun saßen wir uns gegenüber. Eine gewisse Nervosität war spürbar. Die beiden saßen etwas angespannt nebeneinander. Ihre Körpersprache signalisierte, dass sie nicht so recht wussten, wie der nächste Schritt konkret aussehen konnte. Herrmann, der Ehemann, versuchte die Situation etwas aufzulockern: „Entschuldigen Sie bitte. Sie merken, dass wir das zum ersten Mal machen.“ Nervös blickte er zu seiner Frau und dann zu uns. „Nun ja, vielleicht setzen wir uns mal um. Entweder wir beide oder die Frauen miteinander?“, schlug ich ihm vor. Er nickte erleichtert und stand auf, was mich ebenso zum Aufstehen veranlasste. So nahm er neben Sonja Platz und ich neben seiner Frau, Barbara. Herrmann war immer noch aufgeregt, doch Sonja schien das zu gefallen. Sie legte bereits ihre Hand auf seinen Oberschenkel, woraufhin er sie ansah. Ich schielte zu Barbara, einfach um ihre Reaktion zu sehen. Doch sie sah einfach nur zu. Er sah nochmal kurz zu seiner Frau rüber, als Sonja ihn sanft auf die Rückenlehne drückte. Ihre Hand wanderte auch schon an seinem Schritt, die auch recht bald an seinem Hosenstall innehielt, um diese zu öffnen. Derweil begann ich Barbara am Rücken zu streicheln. Ich ließ ihr Zeit zuzuschauen. Beide sahen wir, wie Sonja anfing ihn am Hals zu küssen und seinen sehr erregten Penis aus der Hose nahm. Er saß steif da, noch unsicher was zu tun. Kurz sah Sonja zu Barbara rüber: „Dürfen wir uns küssen?“ Ihr Blick war fixiert auf Sonjas Hand, die den harten Phallus ihres Mannes hielt: „Wie? Oh… äh…“, sie sah kurz zu mir rüber, „von mir aus. Ihr könnt euch küssen.“ Sonja zögerte nicht lange und küsste Herrmann auf den Mund, was er erwiderte, und sie begann seinen Luststab mit der Hand zu massieren. Er zog ihre Bluse hoch, die sie rasch auszog und zog sein Hemd ebenfalls aus. Dadurch waren ihre Busen auf Augenhöhe von ihm, so dass er sie sofort küsste. Sie genoss seine Gier und seine unbändige Lust. Seine Hände öffneten währenddessen ihre Hose und zog diese soweit runter, wie es nur ging. Ehe man sich versah, war seine Hand an ihrem magischen Dreieck, was sie mit einem kleinen Aufstöhnen belohnte. Barbara beobachtete ihren Mann. Mir schien, dass sie ihn nicht wiedererkannte, so sehr wie er zum „Tier“ geworden ist. Nun suchten Sonjas Lippen seine Brust zu küssen, und ihre Küsse wanderten weitere zum Bauch. Schneller als man gucken konnte, verschwand sein bestes Stück auch schon in ihrem Mund. Barbara gluckste dabei, weil das so plötzlich geschah, und wohl auch, weil jemand Fremdes sich an seinem besten Stück zu schaffen machte. Ich streichelte Barbara immer noch den Rücken, während ich sie beobachtete. Meine Hand war mittlerweile unter ihrer Bluse. Sie hatte auch schon ihre Hand auf meinen Oberschenkel gelegt und ihn sanft gestreichelt. Ob sie der Anblick von Sonja und ihrem Mann faszinierte, konnte ich nicht ausmachen. Vielleicht kam ihr das auch erstmal unrealistisch vor. Als Sonja ihn eine Weile mit dem Mund verwöhnte, sah sie dann doch mal zu mir rüber. „Entschuldigung… es ist nur… meinen Mann mit einer anderen Frau zu sehen, ist schon was anderes. Und da jetzt noch zuzuschauen…“, klang sie nachdenklich. „Wenn Sie das unangenehm…“ „Nein, das ist gar nicht unangenehm. Und ja, ich will es auch.“, unterbrach sie mich gleich. „Und können wir uns nicht duzen, wenn wir schon intim sein werden?“, fragte sie mich noch. Ich schmunzelte und nickte. Sie legte sich in meinen Arm und begann meinen Oberschenkel richtig zu streicheln. Ihre Hand wanderte auch bald unter mein Hemd, was ein sehr angenehmes Gefühl verursachte. Barbara unterschied sich von Sonja darin, dass sie sinnlicher vorging und sich Zeit nahm. Inzwischen stand Sonja vom Sofa auf und stellte sich über Herrmanns Unterleib, der seinen Schaft festhielt. Langsam senkte sie sich auf ihn und er drang in ihr ein. Er hielt ihr Po fest, sie setzte ihre Füße auf seine Oberschenkel, ihr nackter Körper war uns zugewandt, und dann bumsten sie regelrecht miteinander. Barbara und ich sahen dem Schauspiel kurz zu, sahen uns an und schmunzelten. „Die sind ja schneller als wir.“, lachte ich. Sofort richtete sie sich auf und knöpfte canlı bahis ihre Bluse auf. Ich beugte mich zu ihr vor ans Ohr. „Wir müssen uns nicht beeilen.“, hauchte ich ihr zu. Sie hielt kurz inne, sah mich an und lächelte. Und schon lagen ihr Lippen auf meinen, was ich erwiderte. Wir ließen uns auf die Rückenlehne fallen und küssten uns leidenschaftlich. Unsere Zungen berührten sich. Aus Leidenschaft wurde Wildheit. Ihre Hände griffen nach meinem Hemd und zog es rasch hoch. Auch ich zog ihre Bluse hoch. Wir wollten nicht warten bis wir jeweils die Oberteile aufgeknöpft haben. Als sie mit nacktem Oberkörper vor mir saß, musste ich sie ansehen. Mich faszinierte der Anblick ihrer Hängebusen. Meine Hände wollten sie unbedingt berühren. Doch schien sie mein Blick zu irritieren: „Gefall ich dir nicht?“ „Oh doch. Absolut. Wahnsinn.“, brachte ich noch vor lauter Faszination und Geilheit vor. „Wirklich?“, fragte sie dennoch unsicher. Ich nickte, öffnete meine Hose und zog sie runter, woraufhin mein Zauberstab sich ihr in voller Pracht präsentierte. Sie sah verzückt an mir runter und griff auch schon nach ihm. Ich berührte ihre Hängebusen mit meinen Händen und küsste diese. Meine Zunge umspielte ihre Brustwarzen, die rasch hart wurden. Hörbar genoss sie es und massierte dabei lustvoll meinen harten Penis mit ihrer Hand. Die andere Hand von ihr umklammerte liebevoll meinen Hinterkopf und streichelte ihn immer wieder. Im Hintergrund klatschte und stöhnte es ordentlich laut. Mittlerweile stieß Herrmann Sonja von hinten. Sie lag mit dem Bauch auf dem Tisch, woran sie sich festhielt und wurde von ihm hinten genommen. Barbara ließ sich davon nicht irritieren, sondern stand nun auf, um sich komplett zu entkleiden. Auch ich zog mich komplett aus. Ich bewunderte dabei ihren sehr sinnlichen und auch saftigen Körper. Ihr Becken war breit, ihre Beine kräftig und ihr Bauch relativ flach. Ehe ich mich versah, kniete sie sich vor mich hin und nahm meinen harten Penis in den Mund. Liebevoll und doch leidenschaftlich verwöhnte sie mich. Meine Hände suchten nach ihren Busen, die an ihr runterhingen und mich nur erregten. Sonja stand von der Hocke auf, drehte sich um und legte sich mit dem Rücken auf den Tisch. Ihre gespreizten Beine waren mehr als eine Einladung für Herrmann. Hocherregt drang er in ihre fleischige Grotte ein und stieß sie hart. Sie genoss es sehr und sah zu mir rüber. Unsere Blicke trafen sich, so dass wir uns zufrieden anlächelten. Sie hielt ihre Hand zu mir, die ich ergriff und festhielt. Barbara verwöhnte mich immer noch mit ihrem Mund. So intensiv, dass ich doch gut aufpassen musste. Allerdings wollte ich sie jetzt auch ganz spüren. Ich griff nach ihr und zog sie hoch, dass sie aufstand. Sanft drückte ich sie auf den Tisch, dass sie sich setzen musste. Nun ging ich auf die Knie. Sie sah mich erwartungsvoll an und spreizte ihre Beine. Sehnsüchtig küsste ich ihre Oberschenkel. Immer näher wanderten meine Lippen an ihr magisches Dreieck. Je näher ich ihrem Dreieck kam, desto mehr schob sie ihr Becken zu mir. Ich spannte sie ein bisschen auf die Folter, was mich amüsierte. Doch ich wollte auch nicht länger warten. Endlich kam der erlösende Kuss auf ihre Lustspalte. Wie sehr ich sie auf die Folter gespannt hatte, erkannte ich, als ich ihre Grotte küsste. Denn sie waren klitschnass. Als meine Lippen ihre Schamlippen küssten, stöhnte sie laut auf. Noch lauter wurde sie, als ich meine Zunge in ihre Grotte führte. Ihre Hände hielten meinen Kopf, wenn es zu intensiv wurde. Als ich ihre Klitoris leckte, musste ich ihre Oberschenkel festhalten. So sehr bebte ihr Becken. Ohnehin wackelte der ganze Tisch. Herrmann „bearbeitete“ immer noch Sonja, was sie sehr genoss, und bemerkte nicht von seiner Frau und mir. Als ich Barbara eine Verschnaufpause gönnte, sah sie zu Sonja rüber, die quer von ihr, mit dem Gesicht zu ihr, lag. Liebevoll und doch schüchtern legte sie ihre Hand auf Sonjas kleinen Busen. Ihr Mann derweil schwitzte beim Durchnehmen von Sonja. Doch jetzt hielt er inne und wollte seiner Frau einen Kuss geben, was sich als nicht so einfach erwies, weil sie doch etwas zu weit von ihm saß. Sonja richtete sich leicht auf, und bedeutete ihr sich vor zu rutschen, um ihn küssen zu können. Sobald sich Barbara aber näher zu ihm rutschte, legte sich Sonja auch wieder hin, direkt auf Barbaras Oberschenkel. Schnell küsste sie ihren Mann und sah verwundert zu Sonja runter, die sie nur verschmitzt anlächelte. Ich setzte mich neben Barbara, die sich mir zudrehte und leise fragt: „Wollen wir auch?“ Dabei deutete sie mit ihren Augen auf ihren Mann, der Sonja wieder rannahm. Ich nickte: „Sehr gerne.“ Barbara lehnte sich etwas zurück und spreizte die Beine. Sobald ich mit meinem harten Penis in ihre Nähe kam, griff Sonja auch schon mit ihrer Hand danach und zog mich zu sich. Gierig führte sie ihn in ihren Mund und genoss es, für einen Moment von allen Seiten verwöhnt zu werden. Barbara lächelte ob der Überraschung und streichelte solange ihre Busen. Doch jetzt wollte ich Barbara spüren, zog mein bestes Stück aus Sonjas Mund und drang endlich in Barbara ein, die auch schon lustvoll und laut aufstöhnte, als ich ganz in ihr eindrang. Sie hielt sich an der Tischkante fest, als ich langsam, aber sicher sie immer fester stieß. Sonja genoss es derweil auf ihrem Bauch, wohl auch zu spüren, wie sie immer intensiver gestoßen wurde. Mit einer Hand griff nach Barbaras Hängebusen, den ich währenddessen sinnlich knetete. Herrmann kündigte sein Kommen an, was Sonja dazu bewegte, sich an seinem Nacken festzuhalten und sich zu ihm aufzurichten. Es klatschte wieder hörbar laut, als plötzlich Herrmann laut aufstöhnte. Er zog seinen Lustspender aus Sonja raus und spritzte ihr auch auf den Bauch. Sein Sperma verteilte sich auf ihrem ganzen Körper, ihre Busen und ihr Bauch wurden befleckt. Nachdem er alles ausgepumpt hatte, blieb er noch bei Sonja und streichelte ihren Körper; immer noch völlig außer Atem. Sie legte sich langsam wieder auf Barbaras Bauch und genoss weiter die Leidenschaft zwischen mir und Barbara. Nach einer Weile erbarmte sich Sonja Herrmann: „Komm, setzt dich ruhig hin. Du musst ja völlig k.o. sein.“ Dankbar ließ er sich auf das Sofa fallen und sah mir und Barbara zu, wie ich sie intensiv rannahm und sie vor Lust sich wand. Sonja drehte sich zur Seite, so dass sie sehr schön zusehen konnte, wie mein Phallus Barbara immer und immer wieder „aufspießte“. Sonja stand nun doch auf, um sich sauber zu machen. Herrmann ging ihr hinterher ins Bad. Barbara und ich lösten uns dann doch mal. Sie ging auf dem Sofa auf die Knie und wartete sehnsuchtsvoll darauf, dass ich sie von hinten bestieg. Ich drang erneut in ihr ein und ergötze mich am Anblick von ihrem großen Hintern, den ich außerdem festhielt. Nach schon ein paar Stößen sah sie zu mir rüber: „Ich wollte, dass du anders in mir kommst…“ Sie sah schüchtern nach unten. „Anders?“, fragte ich irritiert. Sie nickte. Mein Blut war definitiv ganz woanders, ich stand im Moment einfach auf der Leitung. „Ach, das meinst du…“, und sah ihr Hintern an. Sie nickte leicht und lächelte verschämt. güvenilir bahis „Ist das ok? Ich meine wegen Herrmann…?!“, fragte ich unsicher. Nicht, dass er sie noch nie anal beglückt hätte und mich dann in ihrem Anus sah. Sie nickte: „Ja, er mag sowas nicht. Doch ich wollte es so gerne mal erleben. Und ich denke, heute passt es.“ Langsam zog ich meinen aufgegeilten Penis aus ihrer Grotte raus und setzte die Eichel an ihren Anus. Vorsichtig drückte ich nach vorne und kam dann auch langsam in ihre Rosette rein. Hörbar keuchte sie vor Lust, als ich immer tiefer in ihr eindrang. Wieder hielt ich ihren großen Hintern fest und stieß sie nun vorsichtig und dann immer leidenschaftlicher. Sie japste lustvoll und zufrieden, und versuchte sich an meiner Hand festzuhalten, die sie suchte und ergriff. Sonja und Herrmann kamen frisch geduscht wieder. Sie kam hinter mich und sah mir über die Schulter. „Oh wow… Analsex.“, tönte sie begeistert. Herrmann kam auch schon und sah uns von der Seite aus zu. „Analverkehr? Liebling?“, fragte er ganz verdutzt. Jetzt war ich doch irritiert und stoppte: „Ist das nicht in Ordnung?“ „Doch, doch, mach weiter.“, beruhigte mich Herrmann auch gleich. Ich stieß sie also weiter. „Ich wusste nur nicht, dass du das tatsächlich magst oder willst.“, meinte er dann zu Barbara. Sie zuckte verlegen mit den Schultern: „Na ja… ich mache es ab und zu mit dem Dildo. Da du das ja nicht magst…“ Doch mehr konnte sie nicht sagen, weil ich sie intensiver stieß und sie deswegen aufstöhnte und keuchte vor Lust. Fasziniert sah uns Herrmann eine Weile zu, schien sich darauf aufzugeilen, wie sich mein harter, erregter Luststab in sie bohrte und sie stieß. Er lehnte sich zurück. Sonja setzte sich neben ihn und sah mir und Barbara ebenfalls zu. Ich zog meinen Lustspender aus ihrer Rosette raus, bat sie sich in das Sofa zu setzten, was sie tat. Sie spreizte ihre Beine und ich drang mit meinem Zauberstab erneut in ihren Hintern ein. Ihre Busen wackelten mit jedem Stoß, dessen Anblick mich zusätzlich erregten. Beide stöhnten und keuchten wir quasi wie um die Wette. Ich hielt sie an ihrer Taille fest und rammte sie fest und intensiv. Herrmann bekam bei unserem Anblick erneut einen Harten, was Sonja entsprechend wahrnahm und ihn wieder mit dem Mund verwöhnte. Barbara zog mich ganz zu sich, und wir rollten auf dem Sofa so, so dass ich auf ihr lag. Wir sahen uns in die Augen, dann küsste sie mich unerwartet. Unsere Zungen berührten sich alsbald, was nicht immer einfach war, weil die Lust immer wieder zu groß wurde, und wir deswegen mit offenen Mündern gegenseitig ankeuchten. Ich zog meinen Penis aus ihrem Hintern und drang nun in der Vulva in ihr ein, was sie ebenfalls zum Aufstöhnen brachte. Ich stieß sie heftig und sie zog mich zu sich. Sonja verwöhnte Herrmann immer noch mit dem Mund, was er hörbar genoss. Auch genoss er unseren Anblick. Während ich Barbara stieß, ergötzte ich mich wieder an ihrem Körper. Was letztendlich dazu führte, dass der Druck in mir immer größer wurde. Das bemerkte sie. „Ja, komm… komm…“, keuchte sie immer wieder. Jetzt konnte ich es nicht mehr halten. Ich stieß sie ein paar Mal heftig. Als ich meinen Lustspender aus ihr ziehen wollte, hielt sie mich fest zu sich. Irritiert sah ich sie an und blickte noch rasch zu Herrmann, doch es war zu spät. Ich kam in ihr. Mein Sperma ergoss ich in ihr. „Jaaaaaaaah.“, hauchte sie und lächelte dabei zufrieden. Konzentrieren konnte ich mich nicht weiter auf sie, denn mir drehte sich sozusagen alles. Ich konnte gerade noch wahrnehmen, dass Herrmann frech grinste. Erschöpft sank ich dann auf ihr, woraufhin sie ihre Arme um mich legte und zufrieden schnurrte. Dabei streichelte sie meinen Kopf. Mein Kopf lag auf ihrem Busen und ich konnte Sonja zusehen, wie sie sich um Herrmann kümmerte. Ich sah auch, wie Herrmann Sonja anstupste und ihr damit signalisierte, dass er gleichkommen würde. Doch sie ignorierte das und machte unbeirrt weiter. Kurz bäumte er sich auf, stöhnte laut auf und sank wieder aufs Sofa. Sonja hielt seinen Lustspender gut fest. Gut zu sehen war, wie sie sein Sperma schluckte. Er zischte laut zwischen den Zähnen und sein Penis pumpte in ihrem Mund. Langsam entspannte er sich. Als alles ausgesaugt war, nuckelte sie an seinem besten Stück. Er dagegen lag nur erschöpft da.Als wir uns einigermaßen wieder gefangen hatten, saßen wir aufrecht und gemütlich auf dem Sofa. Barbara saß neben mir. Genauer, sie lag in meinem Arm. Ebenso Sonja, die in Herrmanns Arm lag. „Du hast eine richtig tolle Freundin.“, meinte er zu mir. Und zu ihr: „Du bist sowas von geil.“. Sie lächelte glücklich. Noch ehe ich antworten konnte, antwortete seine Frau ihm schon: „Sie ist nicht seine Freundin.“ Er sah sie überrascht an: „Was? Wie meinst du das?“ „Sie ist nicht seine Freundin. Die andere, die mit uns gesprochen hat, ist seine Freundin. Doch die beiden hier hatten schon Sex.“, erklärte sie ihm. Ich musste grinsen, und auch Sonja konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. „Willst du damit sagen, dass die ältere Frau seine Freundin ist? Anfangs dachte ich zuerst, das wäre seine Mutter. Dann hatte ich kurz das Gefühl, es wäre ihre Mutter.“, deutete er auf Sonja und war ganz verblüfft. Er sah mir und Sonja an, dass seine Frau recht hatte. „Und seit wann weißt du das? Und woher?“, wollte er wissen. „Ich habe es noch in der Eisdiele gewusst. Als Frau merkst du das ganz schnell.“, gestand sie es ihm. „Ja, wieso hat sie dann Sonja als seine Freundin ausgegeben?“, fragte er noch verdutzter, als er ohnehin schon war. „Das ist eine Art Vorliebe seiner Freundin.“, versuchte Sonja ihm nun zu erklären. „Es erregt sie zu sehen oder zu wissen, dass er andere Frauen fickt.“ Er zog seine Augenbrauen hoch: „Darf ich fragen wie alt die gute Dame ist?“ Nun sahen mich alle an. Ich grinste: „68.“ „Und du?“, fragte mich jetzt Barbara. „40.“ Barbara lachte daraufhin und klatschte anerkennend auf meinen Oberschenkel: „Da darf ich mich ja noch jung fühlen.“ Auch Herrmann pfiff anerkennend. „Donnerwetter. Respekt. Eine richtige Milf für dich.“, lachte er. „Gilf.“, korrigierte Sonja. Nicht nur er sah sie fragend an. Doch dann fiel mir ein, dass sie die Pornoguckerin ist. „Was?“, fragte er. „Gilf. Heißt Granny I´d like fuck. Also, Großmutter, die ich gerne ficken würde.“, erläuterte sie ihm weiter. „Jedenfalls eine starke Frau. Umso schöner für mich, dass sie euch beide für uns freigegeben hat.“, meinte er darauf. Er sah seine Frau an, die ihn ebenfalls entsprechend ansah, dann Sonja und mich: „Meint ihr, dass ihr nochmal Lust habt uns besuchen zu kommen? Vielleicht sowas wie eine Dauerfreundschaft? Ich glaube, meine Frau würde sich auch darüber freuen.“ Barbara schmiegte sich daraufhin noch mehr an mich: „Ich würde mich wirklich sehr freuen.“ Sonja strahlte, als sie mich ansah. Die Antwort war so glasklar. Und ich nickte. Natürlich wollte ich, war doch Barabra eine Prachtfrau. „Sehr gerne.“, strahlte ich nun auch.Wir lagen noch gemütlich mit den jeweiligen Sexpartnern auf dem Sofa rum und genossen die sinnliche Stimmung. Natürlich geschah, was ich erwartet hatte. Mein bestes Stück meldete sich wieder zum Dienst. Wie selbstverständlich nahm Barbara mein steifes Glied in die Hand, streichelte, massierte und liebkoste ihn. Herrmann sah uns erschöpft zu. Sonja blieb ebenfalls entspannt liegen und sah uns zu.

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