Die Abiturfeier

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Die AbiturfeierIch mag diese Geschichte von: nicolas111Nun hatten wir also das Abitur in der Tasche. Das musste natürlich gefeiert werden. Neben der offiziellen etwas angestaubten Feier am Morgen, war für die Nacht eine fetzige Party angesagt. Sie fand in einem von hohen Mauern umschlossenen Bauernhof statt, der allein auf weiter Flur lag und einer neuen Bestimmung zugeführt werden sollte. Der Bauernhof sollte in eine Ferienanlage nach dem Muster einer spanischen Finca umgebaut werden. Die Umbauarbeiten, |”Frauen sind von der Site”www.gofeminine.net”|waren so gut wie abgeschlossen. Dem Bauherrn gingen allerdings die finanziellen Mittel aus, so dass Wolfgangs betuchter Vater, Arthur Grobian, dem Drängeln seines Sohnes nachgab und den Eigentümer gegen einen kleinen Obulus davon überzeugen konnte, seinen Hof für unsere Abiparty zur Verfügung zu stellen. Es war eine typische Win-win-Situation: Dem Bauer ward geholfen, wir hatten eine Location für unsere Abschlussparty. Wir mussten lediglich versprechen, einen Stein auf dem andern zu belassen. Deshalb fand die Feier im Aussenbereich statt, also im Hof. Nur Herr Grobian war um einige Tausender erleichtert worden, was er aber ohne Zähneknirschen hinnahm, hatte doch sein Sohn den begehrten Schein – unerwarteter Weise! – auch erhalten. So bezahlte er nicht nur die Location sondern ebenfalls das ganze Gelage.Als alle Eingeladenen anwesend waren, schloss Wolfgang das Tor mit den Worten:„So nun sind wir ungestört.” Meine Zwillingsschwester, Moni, sagte daraufhin zu mir: „Wer sollte uns denn stören? Ich mag es nicht eingeschlossen zu sein.”„Aber wir sind doch frei, frei wie die Vögel in den Lüften”, beruhigte ich sie.Es war bereits 11 Uhr, als das Fest begann. Die Nacht wurde lediglich vom Vollmond, den Lampions und dem beleuchteten Swimmingpool erhellt. Es ging erst recht gesittet zu, doch allmählich tat der Alkohol seine Wirkung, so dass einige Kerle aber auch Mädchen die Kontrolle über sich verloren.Das war der Moment, wo Wolfgang plötzlich pudelnackt aus dem Haus stürzte, seinen Schwengel zur Schau stellte und schrie: „Alle nackig machen und hinein in den Pool.” Dann lief er zum Pool und riss eine Gruppe Gäste, die direkt am Beckenrand standen, mit sich ins Wasser. Allgemeine Heiterkeit. Einige Jungs kamen nicht schnell genug hinterher – nackt versteht sich. Dann taten es etliche Mädchen den Jungen gleich. Die, die noch Widerstand geleistet hatten, wurden dann regelrecht genötigt sich auch auszuziehen und ins Wasser zu springen. „So was hab ich mir schon gedacht: Das musste ja so kommen”, sagte meine Schwester beunruhigt, als die Meute vor uns stand und skandierte: „Ausziehen! ausziehen! ausziehen!”Wir beugten uns schließlich dem Diktat der Masse. Als wir nackt waren, gab es Applaus und das Rudel um uns herum löste sich auf und dirigierte sich Richtung Pool, wo es heller war.„In dieser Schachtel sind genug Kondome für alle”, hörte ich Wolfgang rufen.„Die Tür”, sagte ich zu Moni. „Die Tür steht offen. Wolfgang hat sie offen stehen lassen. Komm, wir verschwinden ins Haus.”Gesagt, getan. Ich schloss die Tür hinter uns zu. Wir verschanzten uns in einem dem Pool gegenüber liegenden Zimmer und verschlossen die Tür. „Gerettet!”, sagte Moni. „Ich habe keine Lust meine Unschuld an einen besoffenen Typen zu verlieren. Ich habe schon befürchtet, dass das Ganze in einer Orgie enden würde.¨Das Zimmer war leer, keine Möbel, rein gar nichts. Moni setzte, sich auf den Boden mit dem Rücken zur Wand, winkelte die Beine an und gab auf diese Weise den Blick frei auf eine leicht geöffnete Muschi. Sie ertappte mich beim Hinsehen und streckte die Beine schnell wieder, so dass ihre Maus zwischen den Beinen verschwand. „Schade”, sagte ich. Sie lachte in sich hinein. Dann winkelte sie überraschender Weise die Beine wieder an und bot mir erneut ihre nackt rasierte Pussi an. Hatte mein Schwanz bis jetzt gehangen, so richtete er sich nunmehr langsam auf. Ich blieb vor Moni stehen und sah ihr zu, wie sie meinem besten Stück beim Wachsen und Steifwerden zusah. Sie lächelte, sah mir bursa escort in die Augen und sagte: „Wenn einer darf, dann du.” Da machte mein Schwanz einen Sprung. Er stand jetzt wie eine Eins, stahlhart und offensichtlich beeindruckend groß.„Er ist so schön lang und dicke dazu”, sagte sie. „Glücklich die Frau, die sich den einverleiben darf.”„Du darfst”, sagte ich. „Noch nie etwas von Inzest gehört?”, frotzelte sie. „Wen stört’s?”, antwortete ich.„Du bist auch rasiert”, sagte sie. „Das ist schön. Was sage ich: schön? – sexy ist das, super affengeil.”Dann fügte sie hinzu:”Du sollst mich haben. Ich mach’s mit dir. ” Ich kniete mich zu ihr herunter und küsste sie. Es war zuerst ein zärtlicher, dann ein leidenschaftlicher Kuss, wie ihn nur zwei in Ekstase befindliche Menschen austauschen können. Während unserer Umarmung steckte ich einen Finger in ihre Muschi und prüfte, ob sie noch jungfräulich war. Sie durchschaute mein Ansinnen und hauchte mir ins Ohr:„Ich bin noch Jungfrau.” Dann kniff sie die Beine zusammen. „Darf ich dein Häutchen einmal anschauen. Ich möchte sehen, was ich da einreißen werde.”„Du willst wohl Onkel Doktor mit mir spielen?”, sagte sie schelmisch. Und dann verwandelte sie sich in eine Patientin. „Ach, Herr Doktor, könnten Sie mal bei mir unten rein schauen, ich bin da beim Masturbieren auf etwas Hinderliches gestoßen.” „So,so. Sie masturbieren schon? Dann spreizen Sie mal schön die Beine … genau so … Jetzt kann es ein bisschen weh tun … spüren Sie das?”„Aua, ja!”„Das ist ganz normal, dass es zwackt. Hüpfen Sie vorzugsweise zu ihrem Bruder ins Bett. Der wird schon wissen, was er zu tun hat. Brüder machen das in aller Regel ausgezeichnet. Und … ach ja, seien Sie recht lieb zu ihm. Er wird es nötig haben bei so einem schwierigen Eingriff. Halten Sie sich strikt an seine Anweisungen.”Moni kroch blitzschnell zur Mitte des Raumes und legte sich wie gevierteilt auf den Rücken Arme und Beine weit auseinander gestreckt.„Ich bin dein”, hauchte sie lasziv. „Nimm mich.”Ich erhob mich und ging zu ihr, blieb über ihr stehen und sagte:„Der Onkel Doktor will erst sehen, wie die Patientin masturbiert.”„Na dann schau mal zu. Ich bin gerade in Stimmung.”Sie legte los, rührte mit kräftigen Kreisbewegungen in ihrem Schlitz und warnte mich vor:„Jetzt kommt’s gleich. Jetzt ist es soweit. Jetzt.”Dann streckte sie die Beine,|”Frauen sind von der Site”www.gofeminine.net”| Ihre Zehen krampften. Sie rang nach Atem, höhlte den Rücken, so dass sie sich mir den gesamten Körper anhebend entgegen stemmte. ihr Gesicht war verzerrt. Sie rang nach Atem, hielt ihn ewig lange und stieß ihn dann unter heftigem Prusten aus. Während der ganzen Orgasmusphase hatte sie mich angesehen und mir dabei zugesehen, wie ich meinen Steifen walkte.„Du auch”, sagte sie.„Nachher”, sagte Ich,”wenn ich dich zur Frau gemacht habe.”Sie legte sich zurecht, die Beine weit gespreizt.„Komm Bruderherz, nimm deine Schwester. Öffne mich bevor es ein anderer tut.”Ich legte mich auf ihren nackte, warmen Leib. Sie schloss mich in ihre Arme und hauchte mir ins Ohr:„Danach sehne ich mich seit langem, seit ich dich heimlich beobachtet habe, wie du im Bad vor dem Spiegel standest und dir einen runtergeholt hast. Die Szene brannte sich in mein Hirn ein, und ich sehe heute noch wie dein Samen den Spiegel in mehreren Schlieren herunterlief.”„Nahezu jedesmal wenn ich onaniert habe, habe ich an dich gedacht”,sagte ich. „Und das war täglich der Fall, manchmal sogar mehrere Male am Tag. Hundert mal habe ich dir schon in meiner Fantasie angetan, was ich dir jetzt antun werde.”„Mach!”, sagte sie.Ich suchte mit meinem Kolben nach dem Eingang, fand ihn auf Anhieb und drückte ihn hinein bis ich das Jungfernhäutchen spürte. Ich presste vorsichtig dagegen, so dass Moni zwar zurückwich, ihre Unschuld jedoch erstmal unversehrt blieb.„Warum hältst du inne?”,fragte sie.„Dir ist bewusst, dass wir möglicher Weise ein Kind zeugen:”?„Ich bin aufnahmebereit. Besame mich. Lass es kommen.Stoß endlich zu!”Ich rammte mein Glied in die Möse. Ein Schrei! Und es war vollbracht: bursa escort bayan Ich hatte ihr Jungfernhäutchen eingerissen und augenblicklich in die Tiefe ihres Bauchs ejakuliert. Mein Steifer pulste und mein Samen floss, wo er hingehörte. Dann sackte ich ächzend auf dem warmen Körper meiner Schwester zusammen.„Bist du schon gekommen?, hauchte sie mir ins Ohr und hielt mich fest in ihre Arme geschlossen.„Ja, ich habe dich besamt”, sagte ich.„Ich spür’s. Es ist ganz warm geworden in meinem Bauch. Bleib in mir, ich möchte, dass du mich so richtig durchfickst.”„O ja, du hast was Besseres verdient, als bloß angestochen zu werden.”Dann, nach einer kurzen Erholungsphase legte ich los. Meine Schwester wand sich unter mir. erwiderte erst die Stöße meines Kolbens, hielt dann inne und ihr Körper versteifte sich. Sie hielt mir bewegungslos ihre Muschi entgegen. So sah sie auch vorhin aus als sie vom Orgasmus überwältigt wurde. Sie streckte die Beine, Ihre Zehen krampften. Sie rang nach Atem, höhlte den Rücken, so dass sie sich mir den gesamten Körper anhebend entgegen stemmte. ihr Gesicht war verzerrt. Sie rang nach Atem, hielt ihn ewig lange an und stieß ihn dann unter heftigem Prusten aus. Sie war gekommen. Angeturnt von ihrem Orgasmus schoss ich meine Ladung noch eimal in ihren Bauch.„Das wiederholen wir jetzt jeden Tag. Ich werde dir zur Verfügung stehen”, sagte sie. Inzwischen war es zwei Uhr in der Nacht geworden. Moni überraschte mich mit einem Vorschlag:„Glaubst du, du würdest es schaffen, mir den Max zu holen. Von dem möchte ich auch lIebend gern besamt werden. Ich habe einmal zugesehen, wie er auf einem schwach beleuchteten Parkplatz ein Mädchen im Auto poppte. Das Mädchen lag mit gespreizten Beinen auf dem Rücksitz des Autos und sah mir direkt in die Augen, während er sie bearbeitete. Sein reizvoller Arsch bewegte sich rhythmisch auf und ab. Das erregte mich extrem. Ich holte mir im Stehen einen runter. Das Mädchen lächelte glückselig und sah mir beim Masturbieren zu. Dann riss sie plötzlich die Augen auf und den Mund. Ihr Gesicht verzerrte sich. Es war offensichtlich, dass ihr einer abging. Max hatte kräftig in sie hineingehämmert, zwackte die Pobacken zusammen, hielt inne und pumpte fast bewegungslos seinen Samen in ihren Bauch. Ich winkte dem Mädchen zu und verschwand in der Finsternis.”„Muss ich zusehen, wenn er dich nimmt?”, fragte ich.„O ja, du musst. Ich will sehen. wie es ist, wenn du deine geliebte Schwester teilen musst. Ich brauche einen Mann wie ihn. Ich werde ihn heiraten und er wird der Vater deiner Kinder sein. Die Kinder, die du mir machst, brauchen einen Vater. Du bist der Erzeuger, er der Vater, der die Mutter zum Dank auch vögeln darf.”„Ich weiß nicht, ob ich das ertragen werde”, sagte ich.„Wirst du schon. Dafür kriegst du mich. Wir werden uns jetzt im Studium eine gemeinsame Wohnung teilen. Da können wir ungestört poppen. Den Max laden wir manchmal ein, um inn uns warm zu halten.”??Dann bat sie mich, ihn zu holen. Ich fand ihn auf Anhieb. Überall lagen Pärchen herum und ließen es sich gut gehen.„Hast du schon?”, fragte ich ihn.„Ja, vor einer Stunde mit der Katja.”„War’s gut?”„O ja!”„War sie noch Jungfrau?”; flüsterte ich.„NeIn.„Du-u, die Moni fragt nach dir.”„Was will sie?”, fragte er.„Dich. Komm mit.”Wir suchten uns in der Dunkelheit der Nacht zu verdünnisieren, gelangten unbemerkt zur Tür und huschten hinein.Moni öffnete uns und ließ uns hinein, dann sperrte sie hinter uns ab.„Er hat schon gefickt”, sagte ich, „die Katja.”„Sein gutes Recht”, sagte Moni „War’s gut?”„Sehr”, sagte er, „leider mit Kondom.” „ Mich kannst du ohne haben”, sagte Moni. „Du gefällst mir. Ich möchte dich haben.”„Sehr gern”, sagte er.„Die Sache hat einen Haken. Ich liebe meinen Bruder.Er hat mich heute hier im Zimmer entjunfert und vielleicht hat er mir ein Kind gemacht. Könntest du dir vorstellen in einer Dreierbeziehung mit uns beiden zusammen zu leben und offiziell der Vater unserer Kinder zu werden? Ich stehe euch beiden zur Verfügung. Ihr könnt mich jeder Zeit besamen und könntet auf escort bursa Gummis verzichten.”„Und ob ich mir das vorstellen kann. Ich habe schon oft beim Wichsen an dich gedacht und wie du siehst, steht mir der Schwanz, wenn ich bloß daran denke, dass ich dich ficken darf. Du bist so h herrlich schön. Wer wollte auf so ein Angebot verzichten?”„Gut”,sagte Moni. Dann komm mal mit!”Sie ging wieder in die Mitte des Raums, zeigte auf den Boden, wo Spermaflecken gemischt mit etwas Blut zu sehen war.„Das ist aus meiner Muschi geflossen, als ich mich vorhin erhob, um euch reinzulassen”, kicherte sie.Dann legte sie sich hin, spreizte die Beine und forderte Max auf sie zu besteigen. Der teilte ihren Schlitz mit seinem dicken, harten Schwanz und stieß seinen mächtigen Apparat bis zum Ansatz in ihren Bauch, dann butterte er unter Grunzen und Söhnen in sie hinein. Sie legte die Arme um ihn, wie sie es auch bei mir getan hatte, sah mir dabei liebevoll in die Augen und flüsterte:„Es tut gut. Er macht’s gut. Ich liebe euch beide:”Dann erhöhte Max dIe Frequenz der Stöße, hechelte, hielt plötzlich inne, röhrte wIe ein brünstiger Hirsch und füllte meine Moni ab. Ich konnte sehen, wie sein Schwanz pumpte, sIch blähte und wieder zusammenzog.Moni lächelte, war zufrieden. Als Max seinen Schwanz aus ihr herauszog, geschah dies mit einem furzähnlichen Geräusch und ein weißer Spermaschwall quoll aus dem Schlitz, rann durch die Pofurche und troff auf den Boden nicht unweit von meiner Hinterlassenschaft entfernt.Vom Zuschauen hatte ich wieder eine mächtige Latte bekommen und ich stellte fest, dass mich die Tatsache, dass ich meine geiiebte Schwester mit einem andern teilte, mir durchaus einen zusätzlichen Kick verschaffte. Mehr noch: Ich war sogar richtig scharf darauf, mein Schwesterlchen in den Armen eines andern zu sehen; scharf darauf zu sehen, wie sie abgefüllt wurde, scharf darauf zu sehen, wie fremdes Sperma in sie gepumpt wurde und aus ihr heraus floss.Max hatte Moni keinen Orgasmus beschert. Sie sehnte sich nach Erlösung und sagte, sie wolle sich selbst befriedigen. Sie legte sich hin und begann ihre Möse zu streicheln, dann hektisch zu rubbeln. Max und ich standen über ihr und wichsten. „Wir spritzen unseren Samen in dein Gesicht”, warnte ich Moni.„O ja! Tut das, saut mich ein.”Sie bearbeitete ihre Muschi hart, rubbelte, was das Zeug hielt, über ihre Klitoris und schrie ihren Orgasmus unter heftigen Zuckungen aus dem Leib. Max und ich spritzen gleichzeitig ab und verteilten unsere Ladung über ihrem schönen Gesicht.„Danke”, sagte sie.”Ich liebe euch.”Dann war Schluss. Wir machten uns auf die Suche nach unseren Kleidern.„Willst du ficken?”, torkelte ein lallender, betrunkener Kommilitonen entgegen, als wir in den Hof traten.„Kein Bedarf”, wehrte Moni ab. Wir fanden unsere Kleider und zogen uns an. Das Tor stand jetzt sperrangelweit offen. Die meisten waren bereits nach Hause gefahren. So fuhren auch wir los.Wir fuhren zu Max. Dessen Eltern waren sofort nach der Abifeier am Morgen in Urlaub gefahren. Wir waren also ungestört.Wir rissen uns die Kleider vom Leib und waren gleich wieder nackt. Dann legten uns auf den kuscheligen Teppich. Max und ich nahmen die Moni abwechselnd. Max zuerst, dann ich. Ich war aufs äußerste erregt, als ich Max’ Po zwischen Monis Schenkel hüpfen sah. Aber ich war auch von Eifersucht angefressen. Moni, die so was ahnte, sah mich lächelnd an und hauchte erregt:„Ich liebe dich.”Er hämmerte nun wie ein Besessener in sie hinein, und ich konnte sehen, wie sein Schwanz pulste. Er lud ab, sackte auf Lonis Leib zusammen und blieb liegen. Moni hatte ihn fest in ihre Arme geschlossen, lugte unter ihm hervor und hauchte:„Er macht es so gut. Ich liebe ihn. Ich liebe dich. Ich liebe euch beide. Ich, … ich, … ich, …”Dann rollte Max von ihr runter. Moni wandte sich mir zu, erhob sich, hielt dabei die Hand an ihr Fötzchen und verhinderte so, |”Frauen sind von der Site”www.gofeminine.net”|dass allzu viel Sperma verloren ging. Sie hockte sich über meinen Kopf und ließ das Sperma fließen. Es tropfte über mein Gesicht, meine Lippen, meine Nase, in ein Auge, auf die Stirn. Dann kniete sie sich zwischen meine Beine und leckte mich sauber, wobei sie Max’ Sperma schluckte,„So, nimm mich”, sagte sie.Ich tat wie mir befohlen.

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