Armin und Lea – Teil 9

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Armin und Lea – Teil 9Es war soweit, in zwei Stunden würde Frau Brehmer mit ihrem Mann vor der Tür stehen. Erhard, Heike und Lea saßen beim Abendbrot, splitternackt wie immer, aber heute war es sehr still am Tisch und die Anspannung war zu spüren, da sie nicht genau wussten, was sie von Frau Brehmer und ihrem Mann zu erwarten hatten. „Ziehen wir uns denn gleich was an?“ fragte Lea. „Nein, nein, wir benehmen uns wie immer. Wir sind Nudisten und verleugnen das nicht. Auch wenn wir normalerweise fremden Besuch bekleidet empfangen, möchte ich Frau Brehmer gleich zu Beginn aus der Reserve locken“ entschied Erhard. Heike gab ihm Recht und Lea fügte hinzu, dass ihr das auch Recht sei und sie gespannt sei, ob Frau und Herr Brehmer sich dann ihrem Kleidungsstil anpassen würden. Immer noch etwas angespannt saß die Familie Seidel nackt im Wohnzimmer, als es nur wenige Minuten nach 20:00 Uhr klingelte. „Bleibt hier im Wohnzimmer. Ich empfange die Beiden“ forderte Erhard seine beiden Frauen auf, sitzen zu bleiben, als er in den Flur trat und die Tür zum Wohnzimmer hinter sich zuzog. Da staunten Katja und Chris Brehmer nicht schecht, als ihnen ein nackter Senior die Tür öffnete. Katjas Blick wanderte sofort an dem nackten Körper von Erhard herab zu dessen Schwanz, dann hob sie wieder den Kopf, streckte Erhard die Hand entgegen und begrüßte ihn: „Guten Abend Herr Seidel“ Noch bevor Katja Brehmer ihren Begleiter und sich selber vorstellen konnte, entgegnete ihr Erhard: „Dann müssen Sie Frau Brehmer sein, wenn sie mich an meinem Schwanz erkennen, denn den hat meine Enkelin für sie fotografiert“ Zu dieser Begrüßung mussten Katja und Chris Brehmer herzlich lachen. Katja Brehmer bestätigte die Annahme von Herrn Seidel und stellte sich und Chris als Frau und Herrn Brehmer vor. „Na dann kommen Sie herein. Wir sind Nudisten und zu Hause immer nackt, wenn Sie mögen sind sie herzlich eingeladen, auch Ihre Kleidung abzulegen. Frau Brehmer nahm Blickkontakt zu Chris Brehmer auf, der sofort zustimmte. „Sie können Ihre Kleidung hier im Badezimmer ablegen, dort sind auch Bügel und Kleiderhaken“ zeigte Erhard auf die Badezimmertür. „Meine Enkelin, meine Tochter und ich erwarten Sie dann im Wohnzimmer, das ist gerade aus“ verabschiedete sich Erhard zu seinen Frauen und die Brehmers ins Badezimmer. Als das Gastpaar nackt das Wohnzimmer betrat, sahen sie die anerkennenden Blicke der Gastgeber. Die schlanken, sportlichen Körper von Katja und auch Chris Brehmer beeindruckten die Seidels. Alles makel- und haarlos. Die recht kleinen Brüste von Katja Brehmer passten sehr gut zu den Proportionen ihres schlanken Körpers und der lange, schlanke Schwanz und die langen Hoden passten gut zu den langen schlanken Beinen von Chris Brehmer. Aber auch die Brehmers scannten die nackten Körper von Heike und Lea Seidel. „Wirklich ein sehr hübsches Mädchen, die Lea“ dachte Frau Brehmer. „Aber es war ja auch kein Wunder, bei dieser hübschen Mutter“ ging es ihr weiter durch den Kopf. Heike Seidel bemerkt, mit welchem Interesse Chris Brehmer ihren Körper scannte und setzte sich dafür besonders gerade hin, damit ihre Brüste straffer wirkten. Heike Seidel bot den Gästen etwas zu trinken an. Da beide heute mit dem Taxi gekommen waren, freuten sie sich, dass Frau Seidel ihnen einen Wein anbot, den auch sie und ihr Vater tranken. Nachdem alle Gläser gefüllt waren, erklärte Heike Seidel, dass es unter Nudisten üblich sei, dass man sich duze. Die Lea solle in der Schule ihre Lehrerin weiterhin siezen aber hier und heute sei man per DU. „Sehr gerne, Ich bin die Katja“ prostete Frau Brehmer den Seidels zu und so machten sich die Seidels mit den Brehmers bekannt. „So liebe Heike, lieber Erhard, dann kommen wir mal zum Anlass meines bzw. unseres Besuchs. Die Lea hat mir heute in der Schule gestanden, dass ihr untereinander Sex in der Familie habt. Stimmt das denn oder ist das eine Mädchenfantasie von Lea?“ spielte Katja den Ball den Seidels zu. „Nun ja liebe Katja, eine Mädchenfantasie ist das nicht, und da Du als Lehrerin offene Augen und Ohren hast, macht es aus unserer Sicht auch keinen Sinn das zu leugnen, denn wir beabsichtigen nicht damit aufzuhören. Uns interessiert natürlich inwieweit wir befürchten müssen von dir angeschwärzt zu werden. Dann müssten wir ernsthaft mit dem Gedanken spielen, uns heimlich hier aus der Stadt fort zustehlen“ machte Erhard klar, dass seine Familie mit offenen Karten spielte. „Nun mal keine Angst. Wir sind nicht zu Euch gekommen, um Euch anzuschwärzen oder los zu werden, sondern um zu sondieren, ob wir, mein Bruder Chris und ich, mit Euch Gleichgesinnte gefunden haben, mit denen wir unseren Inzest-Sex gemeinsam ausleben können.“ ließ Katja die Bombe platzen oder besser entschärfen. Die Seidels sackten erleichtert in ihren Sesseln und auf der Couch nach hinten. Sie konnten gar nicht glauben, was sie soeben von Leas Biologie-Lehrerin gehört hatten. „Ihr seit Geschwister und lebt und liebt zusammen?“ hakte Lea mit ungläubigen Ton nach. „Ja Lea so ist das und wir haben seit über 30 Jahren zusammen Sex. Da ihr uns auch so offen alles berichtet habt, wird Euch Chris zum Vertrauensbereich nun unsere Geschichte erzählen“ machte Katja den Seidels klar, dass es noch ein langer Abend werden würde. „Na das sind wir aber gespannt wie Flitzbogen“ fügte Heike hinzu und goß allen noch einmal Wein nach. Selbst Lea durfte nun, da alles eine gute Wendung genommen hatte, eine Weinschorle trinken. „Ok lasst mich überlegen. Ich fange am Besten an, als ich mit 14 Jahren folgendes Gespräch meiner Eltern belauscht habe. Sie kamen damals von einem Besuch bei unserem Opa zurück nach Hause. Sie waren zusammen im Badezimmer und ich konnte sie belauschen, weil ich mir seit einiger Zeit, eine Vorrichtung angeschafft hatte, mit der ich durch das Schlüsselloch das gesamte Badezimmer übersehen konnte und auch gut verstehen konnte, was dort gesprochen wurde. Unsere Eltern heißen Ellen und Werner und der Opa, Muttis Vater, heißt Hans. Nun zu dem was ich gehört habe: „Komm Ellen, stell dich in die Wanne, ich will sehen, wie viel da wieder raus läuft aus deinem nimmersatten Fickloch“ „Was heißt hier nimmersatt. Dich macht es doch extra geil zu zuschauen, wie mich Vati und mein Bruder besteigen und das meiste was da raus läuft ist sowieso von dir“ „Ja, das macht aber auch kaum noch Sinn mit dem Hans. Er freut sich immer sehr auf Dich aber sein Schwanz ist schon beim reinschieben in deine Fotze nicht mehr richtig steif. Mit über 80 sei ihm das aber verziehen. Dein Bruder ist ja ein potenter Stecher, nur leider hat er soviel Angst davor, seine Frau könnte auftauchen, dass er beim Ficken gar nicht richtig canlı bahis bei der Sache ist“ „Ach Werner, was hat mich mein Bruder früher so herrlich ran genommen, aber du hast Recht so richtig lohnt sich die lange Anreise zu den Beiden nicht mehr. Aber was sollen wir machen, wir beide lieben den Gruppensex und hier in der Nähe gibt es ja leider keinen Swingerclub mit richtig netten Paaren. Die notgeilen Typen im „Saladin“ haben wir ja schon alle durch.“ „Nein, wir sollten es dabei belassen, in der Familie zu ficken. Kannst Du dir vorstellen, dass wir den Chris zu uns ins Bett holen?“ „Werner, ganz ehrlich, daran gedacht habe ich auch schon, aber ist er nicht noch etwas jung? Na ja andererseits, Wichsen tut er schon ganz oft, auch wenn er glaubt, dass ich seine Spuren nicht entdecke,aber er hat in seinem Nachttisch ein Handtuch, das ist bretthart von seinem getrockneten Sperma.“ „Wir warten mal noch ein Jahr, dann werde ich von Mann zu Mann mit ihm reden. So jetzt ist wieder alles schön sauber. Komm rüber ins Bett, dann gibt es vor dem Schlafengehen noch eine geile 69er Nummer, mein Schatz“ „Oh ja, du Profilecker. Ich sauge Dir die Eierspeise noch einmal raus“ Chris blickte in die Runde. Nicht nur sein Schwanz stand bretthart vom Bauch ab, auch der von Erhard hatte sich längst aus der Vorhaut herausgedrückt und ragte bis zu dessen Nabel auf dem dicken Bauch empor. Die Frauen saßen mit verklärtem Blick und den Fingern in ihrem Schoß gespannt zuhörend auf ihren Plätzen, Bei allen dreien standen die Warzen hervor. „Erzähl weiter, das ist so etwas von geil“ stöhnte Heike. „Ich selber war damals beschämt, weil Mutti mein Wichstuch entdeckt hatte aber vor allen war ich hoch erregt über das, was meine Eltern trieben und dass sie dabei auch mich gedanklich schon einbezogen. Ich habe damals aufgehört meinen Schwanz noch weiter zu wichsen, denn ich wollte nicht abspritzen, sondern dabei sein während sie Sex hatten. Also schlich ich zu ihrem Schlafzimmer. Ich war überrascht, dass die Tür, die sonst immer sorgfältig verschlossen war, heute sperrangelweit offenstand, daher beschloss ich einfach hinein zu gehen“ leitete Chris den nächsten Teil seines Berichtes ein. „Werner kniete auf allen Vieren über den Kopf von Ellen. Sein Schwanz steckte bis zum Anschlag in Muttis Mund und sein großer Sack lag auf Muttis Augen. Seinen Kopf hatte er tief zwischen Muttis gespreizten Schenkeln vergraben, wo ich schmatzende Geräusche vernahm.“ beschrieb Chris was sich abspielte, bevor seine Eltern ihn bemerkten. „Obwohl Muttis Augen unter Vatis Sack lagen, bemerkte sie, dass jemand neben ihrem Bett stand. Mit einer Hand zog sie Vatis Sack zur Seite und unsere Blicke trafen sich. Ihre Wangen waren hohl vom Saugen am dicken Schwanz meines Vaters. Sie klopfte Werner auf den Hintern und ließ den schmierigen Riemen aus ihrem Mund flutschen“ „Werner wir haben Besuch“ machte sie Vati auf mich aufmerksam. Der nahm seinen Kopf hoch und schaute mich mit seinem vor Mösensaft triefenden Mund entgeistert an. „Was willst Du?“ war seine knappe Frage. „Bei Euch mitmachen“ war meine knappe Antwort. Mutti lachte laut und sagte zu Werner: „Habe ich dir doch gesagt, der spioniert mir im Badezimmer nach, der hat alles mitgehört und will nun zeigen, dass er nicht mehr ein Jahr warten muss. Und wenn ich mir seinen steifen Riemen anschaue, dann denke ich, wir sollten ihn einladen mitzumachen“ Vati lachte nun auch und erwiderte „Habe ich dir doch auch gesagt, dass du ein nimmersattes Weib bist“ Dann hat er mich angeschaut und gefragt: „Willst du deine Mutti ficken?“ Ich habe genickt und wollte schon zwischen ihre Schenkel aufs Bett klettern, da hat er mich festgehalten, auf die Knie herab gedrückt und gesagt, ich solle ihm erst einmal den Hobel blasen und mir dabei seinen Schwanz auf die Lippen gedrückt. Vati hat gemerkt, dass ich etwas unsicher und leicht irritiert war von seinem Angebot. „Ekelst dich vor Vatis Schwanz, aber willst die Mutti ficken, so geht das nicht“ dabei hat er mir seine klebrige Eichel noch fester auf den Mund gedrückt. Dann aber hat sich Mutti eingemischt: „Solltest dem Bub erst einmal vormachen, wie schön das ist am Schwanz gelutscht zu werden, dann kommt er schon von ganz alleine auf den Geschmack“ forderte sie Werner auf in Vorleistung zu gehen. „Wenn das hilft, mache ich das gerne“ war Werners Antwort, bevor er mich bat, mich auf das Bett zusetzen und er sich davor kniete und meine steife Rute in seinen Mund gleiten ließ. Nun meldete sich Katja zu Wort. „Das war der Moment als ich dazu kam. Mit verschlafenen Augen stand ich in der Schlafzimmertür, schaute zu, wie Vati am Schwanz meines Bruders lutschte und Mutti sich stöhnend auf dem Bett die nasse Fotze rieb.“ „Was macht ihr denn da?“ fragte ich mit verschlafener Stimme und alle drei zuckten erschreckt zusammen. Vati schaute nach hinten, ließ aber den Schwanz von Chris in seinem Mund. Chris schaute mich an, wie ein Gespenst und Mutti sprang wie von einer Tarantel gestochen aus dem Bett. Im nächsten Moment stand sie mit ihrer vor Geilheit dampfenden Fotze und ihren knüppelharten Zitzen vor mir und wollte mich abwimmeln und zurück ins Bett schicken mit so seltsamen Bemerkungen wie „dem Chris geht es nicht gut und Vati schaut sich das mal genauer an“. „Ich habe Mutti dann leicht zur Seite geschoben und auf den steifen Bolzen von Chris geschaut, der mittlerweile aus Vatis Mund geflutscht war. „Spritzt der Chris auch soviel raus wie der Papa?“ fragte ich voller Neugier nach. „Wo?, Wann?, Wie? hast du denn gesehen wie der Vati abgespritzt hat?“ fragte Mutti irritiert und stotternt nach. „Ungefähr vor zwei Wochen. Du warst im Kino, Chris beim Sport und ich bin früher nach Hause gekommen, weil in der Tanzschule eine Veranstaltung war und der Kurs ausgefallen ist. Vati saß im Wohnzimmer, hatte Kopfhörer auf und auf dem Fernseher warst du zu sehen Mutti, wie Opa Hans hinter dir auf den Knien stand, wie ein Rüde hinter der Hündin und dein Bruder, der Onkel Siggi, hat dir seinen Pullermann in den Mund gesteckt. Ich habe erst eine Weile zugeschaut, bis ich euch alle erkannt habe, denn das war schon vor längerer Zeit. Ich denke ihr wart mindestens 15 Jahre jünger als heute. Dann bin ich nach vorne zum Sessel von Vati gegangen und habe gesehen, dass er keine Hose und keine Unterhose anhatte und sich seinen steifen Pimmel mit einer Hand gerieben hat, mit der anderen hat er seinen Hoden massiert. Als er mich bemerkt hat, ist er zusammengezuckt und aus seinem Schwanz hat es gespritzt wie aus einer Sahnespritze“ habe ich meiner Mutter erklärt, wo, wann und wie ich Vati beim abspritzen gesehen habe, erklärte Katja, wie es bei ihr mit bahis siteleri dem Familiensex begonnen hatte. „Und dann haben deine Eltern dich ins Bett geschickt?“ fragte Erhard ungläubig nach. „Aber nein, ganz im Gegenteil. Vati kam zu mir und Mutti, schaute seine Frau an, die kopfschüttelnd neben mir stand und sagte. „Ja, die Katja hat alles genauso so erzählt wie es war, es ist nun mal passiert und bleibende Schäden wird sie nicht davon tragen“ Zu mir gewandt sagte er, komm Katja wir sind hier alle nackt, zieh dein Hemdchen bitte auch aus und schon streifte er mir es ab. Er machte mir Komplimente und sagte ich sei ja schon fast eine junge Frau. Auf die Bemerkung von Chris, der immer noch mit steifer Rute auf der Bettkante saß, wo Vati seinen Schwanz gelutscht hatte, kam die Bemerkung „Die Brüste von der Mama sind aber schöner als die von der Katja“. Vati lachte und streichelte mir über meine knospenden kleinen Titten. „Warte es nur ab mein Sohn, ich denke der Katja wachsen in den nächsten beiden Jahren richtig hübsche Titten.“ verwies er meinen Bruder, mir noch etwas Zeit zugeben. „Mutti hatte mich genau beobachtet seit Vati mich entkleidet und mir zärtlich die keimenden Brüste gestreichelt hatte. Sie streichelte mir über den Kopf und sagte: „Na mein Schatz, dein süßer kleiner Schlitz klitzert ja schon ganz feucht. Ist es weil Vati deine Tittis angefasst hat?“ „Ja, manchmal habe ich so schöne Gefühle, dann wird es warm und nass zwischen meinen Schamlippen“ erklärte ich meiner Mutter. „So so und was machst du dann, hakte Mutti nach. „Mich mit dem Fingern da unten streicheln oder in der Wanne mit Flipper spielen“ verriet ich meinen Eltern und meinem Bruder, wofür man so ein Spielzeug in der Wanne auch benutzen kann. „Hol den Flipper mal und zeig uns, wie du das machst“ forderte mich meine Mutter auf. Ich holte nebenan den Gummidelphin vom Wannenrand, stellte einen Fuß auf den Schlafzimmerhocker und ließ die spitze Delphinschnauze durch den Schlitz meiner Schamlippen gleiten. Ich stöhnte leicht auf und merkte wie eine warme kleine Welle durch meinen Körper rollte. „Oh Mutti, das ist so ein schönes Gefühl“ stöhnte ich als die Welle abebbte und ich den Fuß wieder vom Hocker nahm. „Ja meine Kleine, das war ein erster leichter Orgasmus, das wird in den nächsten Jahren immer besser“ machte mir Mutti Mut. Vater hatte den Delphin genommen, den ich nach der Welle aufs Bett geworfen hatte, und wandte sich lachend an Mutti: „Wenn jetzt auch unsere Tochter das Spielzeug für sich entdeckt hat, sollten wir noch drei davon kaufen, dann hat jeder seinen“ „Das ist eine gute Idee, am Besten in unterschiedlichen Farben“ bestätigte Muttis Vatis Idee. Dann wandte sie sich an Chris, dessen ungläubigen Blick sie sah und fragte, welche Farbe sein Delphin haben sollte. Chris fragte, wofür denn er einen gebrauchen könne. Darauf hin Mutti: „Komm mal her mein Junge“ Als Chris vor ihr stand fragte sie ihn, was aus seinem schönen steifen Riemen geworden sei, mit dem er sie ficken wollte. „Der ist geschrumpelt, weil ihr euch nur noch um Katja gekümmert habt“ beschwerte sich Chris. „Ok, dann bist jetzt wieder du am Zug. Knie dich auf die Bettkante mit dem Rücken zu mir und dann streckst du deinen kleinen Knackarsch schön nach oben“ gab Ellen ihrem Sohn Anweisungen, wie er sich ihr präsentieren sollte. „Ich hatte meinen Bruder schon oft nackt gesehen, auch mal mit steifen Schwanz, aber das war in der Wanne vor langer Zeit. Jetzt war er ein junger Mann und als er so auf der Bettkante kniete und wir von hinten seinen Schwanz und die gar nicht mehr so kleinen Hoden sahen, da wurde mir schon wieder warm im Schlitz“ gestand Katja, wie es ihr damals dabei ergangen war. Nun übernahm Chris wieder die Berichterstattung „Als ich so auf der Bettkante kniete und meine edlen Teile den anderen präsentierte, begann mein Schwanz schon wieder leicht zu zucken. Ich dachte an den süßen Schlitz meiner Schwester mit den festen Schamlippen und ich hatte auch gesehen, dass ein leichter Flaum blonder Haare auf ihrem Schambein zu sehen war, wieder zuckte der Schwanz etwas mehr.Aber dann spürte ich eine warme Hand von Mutti auf meinen Arschbacken und im nächsten Moment drückte etwas festes von hinten an meinen Hoden. „Flipper will Ballspielen“ lachte Mutti und jetzt spürte ich es, es war der Kopf des Delphins, der sich an meinen Sack drückte. Die spitze Schnauze rieb an meinem Schaft, der nicht nur zuckte sondern steif wurde. Dann forderte sie Vati auf ihr zu helfen. „Zieh ihm die Arschbacken auseinander, ich habe nur zwei Hände und eine davon bändigt Flipper“ erklärte sie Vati, wozu sie seine Hilfe brauchte. „Katja, komm du auch bitte dazu, hier kannst du gleich noch was lernen“ orderte Mutter auch meine Schwester zu meiner Hinteransicht. „Siehst du Katja, das ist das Poloch, auch Anus genannt, das sieht bei Mann und Frau gleich aus, aber ohne Spiegel und Verrenkungen bekommt man sein eigenes ja nicht zusehen. Über das Poloch kann man den Männern die Prostata massieren, das macht die geil wie einen Eber und bringt sie schnell zum abspritzen. Mal sehen ob es deinem Bruder gefällt, was in den Arsch gesteckt zu bekommen. Bevor ich ihm die Flipperschnauze einführe, müssen wir seinen Schließmuskel öffnen, das geht am besten, wenn wir mit einem feuchten Finger vorfühlen. Reib deinen Zeigefinger in deinem Schlitz, bis er schön nass ist, dann drückst du ihn vorsichtig hier auf die zuckende Rosette, die aussieht wie gespitzte Lippen, die ein Küsschen geben wollen“ bekam Katja klare Anweisungen zu meiner ersten Analpenetration. Erst der dünne Finger meiner Schwester, dann die etwas dickere Delphinschnauze und dann noch der Kopf des Delphins, der bis zu den Augen in meinem Arsch steckte, brachten meinen Schwanz wieder in volle Einsatzbereitschaft. Als ich da so kniete mit einer zum Bersten steifen Rute und meine Schwester dabei ihren Mädchenschlitz rieb und entdeckte, wie schön die Gefühle wurden, wenn sie am Kitzler zupfte, rief unsere Mutter voller Freude: „Werner schau nur, was wir für geile Kinder haben, der Junge lässt sich von Schwester und Mutter das Poloch verwöhnen, bis seine Rute stramm steht und die Kleine entdeckt gerade was ihre Möse zu bieten hat“ Dann schaute ich nach hinten und sah und hörte wie Vati der Mutter von hinten an die Fotze fasste und sagte: „Ja mein Schatz ich sehe es und ich rieche und fühle auch, wie geil meine Ehestute ist“ Daraufhin meine Mutter, die sich auf allen Vieren neben mir auf das Bett gekniet hatte. „Dann hofft die rossige Stute, dass ihr Deckhengst die Witterung aufnimmt und sie kräftig beackert“ Vater kam hinter sie, schob seine Nase und den Mund von hinten bahis şirketleri an Mamas nasse Fotze, saugte die Luft ein, bleckte die Zähne, scharrte mit den Füßen und schnaubte wie ein Hengst, bevor er ihr seinen langen steifen Stachel einführte und dabei auch noch wieherte. Da ich so dicht neben ihnen lag konnte ich sie nicht nur sehen beim Sex, ich konnte den Sex auch riechen. Am liebsten wäre ich an Vatis Stelle gewesen. Mutti sah meinen gierigen geilen Blick und bot mir an, an ihren schwingenden Titten zu saugen,was ich dankend annahm. Ich lag auf dem Rücken und mein Pimmel ragte wie eine Lanze empor. Mutti schaute über die Schulter zu ihrem Deckhengst, machte ihn auf meinen Steifen aufmerksam und meinte, dass sei doch was für Katja. Sie fragte bei Vater nach, wo meine Schwester denn sei. Vater stöhnte auf und sagte: „Die Kleine leckt mir die Klöten und das Poloch, ohne dass ich sie darum gebeten habe, aber es ist herrlich. Mutter rief nach hinten: „Katja, sag mir bitte genau was du da hinten machst“ Katja antwortet ihr: „Mama, ich lecke dem Papa am Sack, es klatscht so schön wenn der dicke Beutel an deine Schenkel klatscht aber noch besser gefällt es mir, das kleine Kussmaul zwischen Vatis Arschbacken zu küssen. Das sieht so lustig aus, wie es zuckt und die Lippen spitzt, du hast es mir ja bei Chris schon gezeigt.“ Den rammelnden Hengstschwanz in ihrer Fotze spürend, erklärte uns Mutter mit zitternder Stimme: „Also ihr lieben Kinder, ihr habt nun schon alles mitbekommen. Zum Beispiel, dass ich mich auch von Opa Hans und Onkel Siggi ficken lasse. Es gefällt aber nicht nur mir, sondern auch eurem Vater, den es erregt ihn, wenn andere Schwänze in mir stecken und er mag es, in meine vorbesamte Fotze einzutauchen. Ihr habe es gehört oder auch schon gesehen, ein steifer Schwanz kann auch in den Mund gesteckt werden, aber auch in ein Poloch, wenn man das enge Loch gut vorbereitet und mit den Händen kann man sich nicht nur selber befriedigen, wie ihr ja aus eigener Erfahrung wisst, sondern auch anderen viel Freude bereiten. Auch wenn ihr noch recht jung seit und wir mit einander verwandt sind, gilt ab sofort in dieser Familie. Jeder und jede darf mit jedem und jeder ficken. D. h., auch Männer und Frauen untereinander können Sex haben. Probiert aus was Euch gefällt, Vati und mich könnt ihr alles fragen. Es gibt noch viele Spielarten beim Sex die wir gerne mit Euch teilen möchten, wenn ihr Spaß daran habt. Ihr müsst uns aber versprechen, dass ihr außenstehenden nichts über unser spezielles Familienleben erzählt. Die einzigen Beiden außer uns sind Opa Hans und Onkel Siggi, die wir einweihen, wenn sie uns mal wieder besuchen. Bei denen zuhause ist es schwierig, denn Siggis Frau ist nicht eingeweiht und von ihr entdeckt zu werden, macht Siggi zuhause bzw. bei Opa Hans, der nebenan wohnt, sehr nervös. So das war es fürs erste, jetzt genießt es. Katja, hier vorne wartet noch ein strammer Schwanz auf ein junges Mädchen.“ beendete Mutter ihre Ansage. Katja Brehmer schloss die Sc***derung aus ihrer bewegenden Einführung in den Familiensex ab: „Von Muttis Angebot neugierig gemacht, gesellte ich mich zu meinem Bruder. Sein Schwanz war wirklich eine Augenweide, viel passender für mich als Vatis Hengstriemen, den ich zuvor bewundert hatte. Zunächst bemerkte mich Chris nicht, denn er war vollkommen eingetaucht zwischen den Brüsten von Mutti und saugte an ihren steifen Zitzen wie ein Kalb an der Kuh. Als ich mit meinen Lippen begann seine rosa farbene Eichel zu massieren, um sie dann Stück für Stück weiter in meinen Mund gleiten zu lassen, bockte er mir mit seinem Unterleib entgegen. Bei meinem Griff an seine kleinen strammen Bälle, spritzt er mir seine Ladung in den Mund. Ich erschrak und ließ die Suppe auf seinen Bauch tropfen. Mutti sah das und lachte und erklärte mir, dass man den Samen auch schlucken könne. Ich sah Mutti an und zeigte auf Chris Schwanz, der nun schlapp auf seiner Hüfte ruhte. Mutti grinste und meinte nur, dass bei so jungen Böcken, die Ruten schnell wieder steif würden. An Chris gewandt bat sie ihn, das Saugen an Mutters Titten zu beenden und sich mit seinem Mund mal um das Fötzchen der kleinen Schwester zu kümmern. Chris kroch unter ihren Brüsten hervor und sobald sein Kopf frei vor mir lag, hockte ich mich mit meinem nassen Schlitz auf sein Gesicht. Es war herrlich seine Nase, seine Zunge und seine Lippen an meiner Mädchenfotze zu fühlen, es war als würden tausend Ameisen zwischen meinen Schenkeln krabbeln. Ich schrie und kreischte und spritzte ihn meine Säfte in den Mund, als ich meinen Höhepunkt hatte . Mutti hatte Recht, der Schwanz war sehr schnell wieder steif geworden. Ich fühlte eine unbändige Lust, ihn mir richtig reinzustecken und mir das Häutchen von meinem Bruder durchstoßen zu lassen. Ich schwang mich über meinen Bruder, schaute ihm in die Augen. Er lachte mich an und formte seine Lippen zu einem Kuss. Ich beugte mich herab und rieb dabei mit meinen Knospen an seiner Brust, was mir einen wohligen Schauer bescherte. Chris küsste mich, wie ein Liebhaber, seine Zunge tanzte in meinem Mund und meine in seinem. Ich erhob mich wieder, nahm seinen Schwanz und rieb die Eichel zwischen meinen nassen heißen Schamlippen. Die dicke Eichel spaltete meine Schamlippen auf und glitte empor bis zum Knubbel meines Kitzlers, wo mich der nächste Schauer durchfloss. Dann drückte ich den Schwanz wieder herunter und nach hinten, wo er in den engen Kanal meiner Fotze eindrang. Erst nur ganz vorne, dann immer tiefer und dann endlich klopfte er an, an das Häutchen, dass das Mädchen von er Frau trennt. Der enge warme Fickkanal brachte Chris an den Rand der Ejakulation. Er schaute mit glasigen Blick zu mir auf und begann meine Warzen, die kaum mit Brust unterfüttert waren, unter seinen kreisenden Handflächen zu reizen. Ich stöhnte auf und er flüsterte mir zu. „Schwesterchen, du hast geile Titten“. Ich wusste, es war seine Form der Entschuldigung, dass sie in seinem Vergleich mit Muttis Brüsten so schlecht abgeschnitten hatten. Ich lächelte ihn an, warf ihm einen imaginären Kuss zu und drückte meinen Unterleib so fest es ging auf seinen harten Schwanz. Mein Aufschrei und sein Höhepunkt waren eins. Nach dem kurzen Schmerz spürte ich, wie sein Samen an meinen Muttermund klatschte, was auch mir wiederum die nächsten Schauer durch den Körper jagte. In unsere Ekstase hatten wir nicht mitbekommen, dass der Hengst die Stute längst besamt hatte. Mutter hatte uns mit Stolz und Erregung zugeschaut und ließ sich dabei von Vati den Samen aus der Fotze lecken. Chris und ich kuschelten uns neben sie. Dann kam auch Vati zu uns hoch. Er küsste mich wie er sonst nur Mutti küsste und gratulierte mir zur Frau. „So ihr lieben Seidels, ich sehe ihr seit alle extrem erregt, so wie Chris und ich auch, jetzt sollten wir mal auslosen, wer sich um wen kümmert“ schlug Katja Brehmer vor.

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