Sklaven Kapitel 1

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Sklaven Kapitel 1Noch eine alte Geschichte die bei mir rumschimmelt. Vielleicht gefällt es jemandem, der sich über 74000 Wörter antun möchte. Entspricht nicht mehr dem, wie ich heute schreibe! NIcht korrigiert!!!Viel Spaß damit.Aldebaran66SklavenKapitel 1Schonungslos, ohne Wenn und Aber, will ich hier von meinem Leben berichten. Vieles ist so weit in den Hintergrund gewichen, dass es nicht mehr zu erkennen ist, doch anderes blieb soweit erhalten, als wenn es heute gewesen wäre. Wenn ich meine Augen schließe, kann ich die Begebenheiten hören, sehen und sogar riechen. Geboren wurde ich als Sohn wohlhabender Farmer im wunderschönen Staat South Carolina nicht weit von der Atlantikküste entfernt. Meinen Vater, ein schon zu dem Zeitpunkt älterer Mann, sah ich nur selten. Er war zumeist nicht im Haus, sondern auf der Farm, die sich etwa zwei Kilometer von unserem Haus weg befand. Er ritt meistens schon früh am Morgen weg und wenn überhaupt, kam er erst spät wieder zurück, und ich hörte ihn erst, wenn ich schon im Bett lag. Meine Mutter hingegen war immer damit beschäftigt, dass das Haus in Ordnung gehalten wurde. Meine ältere Schwester Clarice war schon in frühen Jahren auf ein Internat geschickt worden, da meine Eltern nicht wollten, dass sie hier auf dem Lande aufwuchs. Gesehen hatte ich sie nur selten und sie war mir fremd. Außerdem hatten wir zwei Hausmädchen, eine Köchin und einen Gärtner, die sich in der Hinsicht von uns unterschieden, dass sie wesentlich dunklere, fast schwarze Haut hatten. Die vier wohnten in zwei Baracken, die hinter einigen Bäumen standen und vom Haus aus nicht einsehbar waren.Zu dieser Zeit war ich noch zu jung, um mir Gedanken über diesen Unterschied zu machen. Ich nahm es für normal, denn ich hatte keine Vergleichsmöglichkeit, da die nächste Stadt zu weit weg war, um sie an einem Tag zu erreichen. Selbst die Entfernung zur nächsten Farm war ein Tagesausflug. Schulischen Unterricht bekam ich von meiner Mutter, die mir alles beibrachte, was ich wissen musste. Lesen und schreiben konnte ich recht schnell und schon bald waren die Möglichkeiten meiner Mutter aufgebraucht. Dann machte ich mich über die wenigen Bücher her, die im Haus vorhanden waren. Doch als ich noch jünger war, interessierten sie mich kaum, denn sie waren nicht für Jungen wie mich geschrieben worden. Sicher, lesen hatte ich in und mit der Bibel gelernt, aber die Texte waren wenig interessant gewesen und für mich nur schwer verständlich. Trotzdem konnte ich selbst später noch Teile daraus auswendig.Unter den anderen Büchern war nur eines, was mich dann wirklich interessierte. Es war ein Bericht über einen fernen Kontinent, den man Afrika nannte. Ein Kontinent, von dem auch unsere Angestellten kamen oder zumindest die Vorfahren von ihnen.Mein Wissensdurst konnte kaum gestillt werden und eines Tages machte ich alleine und ohne Erlaubnis einen Ausflug in die nächste Umgebung, um die Natur zu erkunden. Da ich bis zu diesem Zeitpunkt noch niemals alleine irgendwo gewesen war, verirrte ich mich natürlich und fand nicht mehr zurück. Es war wohl ein Zufall, dass ich zum Schluss in meiner Not einfach der untergehenden Sonne folgte. Kurz bevor sie unterging, fand ich nach Hause zurück, in dem schon hellste Aufregung herrschte. Meine Mutter kam mir entgegen gelaufen und schimpfte zuerst mit mir, als wenn ich etwas Schlimmes angestellt hätte, doch dann umarmte sie mich und hatte Tränen in den Augen.Soweit ich heute noch weiß, hatte meine Mutter nach meinem Vater schicken lassen, als sie bemerkte, dass ich nicht mehr auffindbar gewesen war. Dieser hatte einen Suchtrupp zusammengestellt und zwanzig Männer waren auf der Suche nach mir gewesen. Woher diese Männer, ausnahmslos dunkelhäutige Männer kamen, wusste ich nicht. Ich war nur verwundert darüber, als ich sie am Abend vor unserem Haus stehen sah. So viele Menschen hatte ich noch niemals zuvor auf einem Haufen gesehen.Es war inzwischen dunkel geworden. Vater saß auf seinem Pferd und ritt mehrmals vor ihnen auf und ab. Dabei schien er sie zu zählen. Irgendwas war wohl nicht in Ordnung, denn er zählte sie noch ein weiteres Mal, kam aber wohl zum gleichen Ergebnis. Dieses war wohl nicht das erwartete. Ich hörte ihn fluchen, verstand aber die Worte nicht, obwohl er recht laut sprach, denn ich stand hinter der Scheibe meines Zimmers und sah mir das Schauspiel an. Es war gespenstisch, denn zwei der Männer hielten langstielige Fackeln in ihren Händen und die dunklen Körper, waren bei dem diffusen Licht kaum zu erkennen. Was man dafür umso deutlicher erkennen konnte, waren ihre Augen, die in der Dunkelheit zu leuchten schienen. Auch ihre Zähne blinkten ab und zu auf, wenn sie ihre Münder öffneten. Zum Schluss drehte die ganze Truppe um und ging in Richtung Farm davon, wobei jeweils ein Fackelträger vorne und einer hinten ging. Mein Vater ritt am Ende des Zuges hinterher.Diese Bilder gingen mir nicht mehr aus dem Kopf und ich fragte mich immer wieder, woher sie wohl gekommen waren.Sicher, ich kannte die Straße oder besser gesagt, den Weg zur Farm, war aber noch niemals dort gewesen. Man hatte es mir so eindringlich verboten, dass ich mich wirklich daran hielt. Eigentlich das einzige Verbot, welches für mich Bestand hatte. Immerhin war es von meinem Vater gekommen und nicht von Mutter. Ihre Verbote waren für mich nicht so verbindlich wie die von ihm.Am nächsten Tag war Vater mal zuhause. Über das Gestern wurden nicht mehr gesprochen, stattdessen aßen wir zusammen zu Mittag, was so gut wie nie vorkam. Als wir damit fertig waren, ging Vater nach draußen und ich konnte ihn durch das geöffnete Fenster hören, als er mit Jim dem Gärtner sprach. Wobei sprechen wohl falsch ausgedrückt ist. Vater hatte einen Ton, der keine Widerworte duldete. Scharf kamen seine Worte und waren wohl eher Befehle, als alles andere. Leider konnte ich auch dieses Mal nicht alles hören, nur Fetzen drangen an meine Ohren, die ich nicht in Einklang bringen konnte. Die wenigen Worte, die ich verstand waren: „Aufpassen, wenn nicht, dann toter Mann!“ Es war zwar noch mehr dazwischen, aber es machte für mich keinen Sinn.Wenige Minuten später wurde ich von Vater nach draußen gerufen. Neben ihm stand Jim und sah mich mit großen Augen an. „Junge!“, hörte ich Vater sagen, „Jim wird ab jetzt auf dich aufpassen, wenn du draußen bist. Folge seinen Anweisungen, sonst werde ich ihn und nicht dich bestrafen. Es liegt an dir, ob Jim etwas zustößt. Hast du mich verstanden?“Vater sah mich mit strengem Blick an und ich nickte nur einmal, da er nur selten so mit mir sprach, wenn er es überhaupt tat.„Ich habe dich gefragt, ob du verstanden hast?“, kam es noch einmal von ihm. Da ich nicht wusste, was die Frage sollte, sagte ich jetzt erst einmal laut und deutlich: „Ja!“Mit der Antwort war er dann zufrieden und ließ uns beide einfach stehen.Ich kannte Jim schon, solange ich denken konnte. Er war schon immer da gewesen und ich hatte ihn in dem Sinne kaum wahrgenommen. Er pflege den Garten vor und um das Haus, was Mutter sehr wichtig war. Sie genoss es, wenn sie nichts zu tun hatte, im Garten spazieren zu gehen. Hierzu zog sie sich oftmals um und flanierte dann im weiten Kleid und einem kleinen Sonnenschirm zwischen den Blumen hin und her. Doch es kam nicht oft vor.Wenn ich heute darüber nachdenke, war sie wohl einsam. Zu selten bekamen wir Besuch, mit dem sich meine Mutter unterhalten konnte oder wollte. Mit dem Hauspersonal war es etwas anderes, hier gab sie Anweisungen, ein Gespräch kam nicht infrage.Jim wusste zuerst nicht, was er sagen sollte und ich betrachtete ihn mit großen Augen. Wohl aus Verlegenheit sagte ich zu ihm: „Hallo Jim, ich heiße John!“, denn etwas anders fiel mir einfach nicht ein.Jim konnte unsere Sprache recht gut, was ihm wahrscheinlich die Arbeit als Gärtner eingebracht hatte, wobei er nicht nur Gärtner war, sondern meiner Mutter immer dann zur Hand ging, wenn es etwas körperlich Schweres zu tun gab. Er sah mich wiederum an uşak escort und meinte nur. „Ich weiß Master. Ich kenne euren Namen. Bitte tut, was euer Vater gesagt hat, sonst bekomme ich großen Ärger!“Dies sagte er mit einer Stimme, die mich davon überzeugte, dass er es ernst damit meinte. Ich glaubte sogar so etwas wie Furcht daraus zu erkennen, den es lag ein seltsames Vibrieren in der Stimme.Damit war unsere erste Begegnung schon beendet, denn Mutter rief nach mir. Also drehte ich mich um und ließ Jim einfach stehen. Ich hätte nicht gewusst, was ich sonst noch zu ihm hätte sagen sollen.Monate und weitere Jahre vergingen. Jim wurde mir ein guter Freund, obwohl ich merkte, dass es Vater nicht recht war. Er sah unsere geistige Verbindung nicht gerne, hatte aber wahrscheinlich keine andere Wahl. Jim brachte mir vieles bei, was mich Mutter niemals lehren hätte können. Wir waren viel in der Natur, schliefen sogar ein paar Mal in der Wildnis und Jim brachte mir bei, wie man hier überlebte. Wir ernährten uns sogar von dem, was wir fanden, und hatten gerade dann eine gute Zeit, wenn wir unterwegs waren. Hier erzählte mir Jim auch, woher er kam und wenn er davon berichtete, hatte ich den Eindruck, als wenn seine Augen in weite Ferne sahen. Er schien dann zu träumen und seinen Worte hörten sich anders an als sonst. Warum er jetzt hier war und wie er hierher gekommen war, erzählte er mir aber nicht, obwohl ich es ihn fragte. Er sagte nur: „Master, dafür seid ihr noch zu jung!“ Dabei sah er mich dann mit leicht verschleierten Augen an, strich mir über den Kopf und seine Mundwinkel zogen sich leicht nach oben. Was in dieser Zeit auffiel, war, dass Vater für meine Verhältnisse sehr schnell älter wurde. Mutter hingegen nicht, denn sie war viele Jahre jünger als Vater. Mutter versuchte mich immer zu verwöhnen, denn ich war das einzige Kind meiner Eltern auf der Farm und so steckte sie all ihre Energie in meine Erziehung, was mein Vater nicht gerne sah. Er war der Meinung, dass ich verweichlichen würde. Doch Mutter sah das anders. Besonders als ich das erste Mal mit auf die Farm kommen sollte. Ich hörte das Gespräch der beiden durch eine Tür, die sich zwischen uns befand. Ich war schon immer ein neugieriges Kind gewesen und so konnte ich es kaum lassen an Gesprächen teilzuhaben, die mich nichts angingen. In diesem Gespräch ging es darum, dass Vater der Meinung war, dass ich alt genug wäre, mit auf die Farm zu kommen, Mutter war da vollkommen anderer Meinung. Sie war fast außer sich, als sie den Vorschlag meines Vaters hörte. Letztendlich war Mutter es, die sich durchsetzte, was ich zuvor niemals geglaubt hätte. Ich kannte Vater nur als herrischen Mann, dem alle zu gehorchen hatten. Dass Mutter ihren Willen bekam, empfand ich als merkwürdig. Zugleich fragte ich mich natürlich, warum ich nicht mit auf die Farm kommen durfte. Eine Frage, die mir schon oft durch den Kopf gegangen war. Was war dort, was ich noch nicht sehen sollte.Zur Beantwortung der Frage hätte ich auf die Farm gehen müssen, dieses war aber gerade erneut verboten worden. Dabei fragte ich mich, wie lange es noch dauern würde, bis ich endlich zur Farm durfte. Es war wie ein Geheimnis für mich, dass ich unbedingt herausbekommen wollte.Mein Leben ging weiter, war eintönig und ich langweilte mich immer mehr. Die einzige Abwechselung war, wenn ich mit Jim durch die Wälder strich. Es gab nicht viel Neues, aber trotzdem hatte ich den Eindruck, als wenn ich dort draußen frei war. Hier konnte ich durchatmen und meinem Körper alles abverlangen, was in ihm steckte. Kam Jim zuerst noch spielend mit mir mit, dauerte es nur wenige Jahre, bis er zuerst außer Atem kam und später nicht mehr folgen konnte. Voller Übermut kletterte ich auf die höchsten Bäume oder bestieg die vielen schroffen Felsen, die sich auf unserem Land befanden. Jim stockte jedes Mal der Atem und er schimpfte oft mit mir, denn er hatte Angst davor, dass mir etwas zustoßen konnte. Doch wenn man in meinem Alter ist, ist man noch so übermütig, dass es für einen diese Überlegungen nicht gibt. Klar, ich hatte oft Striemen oder blaue Flecke am ganzen Körper, aber zu meiner heutigen Verwunderung, habe ich mir niemals etwas gebrochen. Ich glaube, wenn wir dann wieder am Haupthaus ankamen und Jim mich lebend und in einem Stück abliefern konnte, atmete er mehr als tief durch. Es war eine glückliche Zeit für mich. Ich musste mir keine Sorgen machen und hatte alles, was ich brauchte. Auch wenn ich es in diesen Jahren kaum schätzen lernte. Es war für mich eine Selbstverständlichkeit. Ich ahnte nicht einmal, dass es anders sein könnte, machte mir über viele Dinge keine Gedanken. Gleichförmig ginge die Zeit dahin, ohne nennenswerte Änderungen.Bis an jenem Abend, an den ich mich heute noch genauso erinnern kann, wie er damals ablief.Es war bereits dunkel gewesen, als ich noch einmal am Fenster stand, um den gerade aufgehenden Vollmond zu betrachten. Ich liebte diese Nächte, besonders wenn Jim und ich unterwegs waren. Dann wurde es nicht richtig Dunkel, und wenn man auf freiem Feld kampierte, legte sich ein silbriges Licht über alles, was es unwirklich erscheinen ließ. Das Haus war bereits zur Ruhe gekommen, denn das Personal hatte inzwischen das Haus verlassen und ich war wie fast jede Nacht, mit Mutter alleine im Haus. Stille umgab mich und ich stand am geöffneten Fenster, atmete tief durch und vernahm nur die Geräusche der Nacht, die ich durch Jim identifizieren konnte. Ich kannte jeden Laut, wusste, welcher Vogel sogar in der Nacht noch seine Stimme erhob oder welche anderen Tiere zu den vielen Geräuschen gehörten. So stand ich eine ganze Weile dort und wollte gerade das Fenster wieder schließen, um den Mücken der Umgebung, keine Chance zu lassen, an mich heranzukommen. Gerade in diesem Moment sah ich einen Schatten, der sich vom Haus entfernte. Zuerst dachte ich, dass ich mich getäuscht hatte, aber als ich genauer hinsah, konnte ich den Schatten weiter verfolgen, der versuchte, sich aus dem Mondlicht fernzuhalten. Meine Neugierde war sofort geweckt. Hier konnte etwas nicht stimmen, denn nur Mutter und ich befanden sich im Haus. Es konnte als nur bedeuten, dass wir entweder nicht alleine gewesen waren oder es war Mutter, die dort in die Nacht lief. So genau konnte ich es nicht erkennen, denn die Person hielt sich so geschickt aus dem Mondlicht, dass es unmöglich war, sie sicher zu erkennen. Als der Schatten nicht mehr zu erkennen war, schlich ich nach unten und wollte mich versichern, dass Mutter noch da war und es ihr gut ging. An der Tür zum Schlafzimmer angekommen, sah ich einen schmalen Lichtstreifen darunter hervorkommen. Also kniete ich mich vor die Tür und lugte neugierig durch das Schlüsselloch, wobei mir etwas komisch war, denn das hatte ich noch niemals getan.Es war nur eine kleine Öllampe auf ihrem Nachtisch an, doch trotzdem konnte ich genug erkennen, denn meine Augen waren durch die Dunkelheit im Haus, gut angepasst.Mutter saß in einem weißen Sommernachthemd auf ihrem Bett und strich sich mit beiden Händen über den Stoff, wobei das Gewebe feuchte Flecken aufwies. Sicher, es war warm, aber so heiß nun auch nicht. Ich wunderte mich schon etwas, denn ich hatte vermutet, dass Mutter bereits schlief. Mutter konnte also nicht der Schatten gewesen sein, was mich auch gewundert hätte.In den Gedanken darüber, wer es wohl gewesen war und warum, wollte ich gerade meinen Blick abwenden, um wieder nach oben zu gehen, als Mutter aufstand. Wie hypnotisiert blickte ich weiter durch das Schlüsselloch und starrte auf das, was mir geboten würde.Mutter griff über kreuz mit beiden Händen an die Ärmel und begann das Nachthemd langsam über ihren Körper nach oben zu ziehen. Gebannt sah ich ihr dabei zu, hatte ich ihren Körper zuvor noch niemals gesehen. Überhaupt hatte ich vorher noch keinen weiblichen Körper unbekleidet erblickt. Die Hausmädchen und die Köchin arbeiteten nur bei uns und waren abends nicht da, von daher uşak escort bayan hätte ich sie niemals beobachten können. Für mich fast zu langsam hob sich der Stoff an und entblößte den Körper meiner Mutter. Die Beine kamen zum Vorscheinen und mir wurde warm, mehr als warm, was sich merklich auf meinen Körper übertrug. Schon lange hatte ich bemerkt, dass sich mein Körper verändert hatte. Aber nicht nur das, Sondern auch, wie ich Frauen sah. Sie interessierten mich immer mehr und so manches Mal hatte ich mir versucht vorzustellen, was unter der Bekleidung war. Ich hatte zwar davon gelesen, aber das wenige, was es darüber gab, hatte mit der Wirklichkeit wenig zu tun. Trotzdem wunderte es mich immer wieder, wenn ich über Frauenkörper nachdachte, dass es sich zwischen meinen Beinen bemerkbar machte. Sofort, und ohne dass ich es aufhalten konnte, versteifte mein Glied und schickte gespannte Gefühle in meinen Unterleib. Ich kannte diese Gefühle schon lange, denn sie waren mir nicht unbekannt, aber in Verbindung mit den Bildern, die ich jetzt zu sehen bekam, waren sie noch wesentlich erregender, stärker. Eigentlich hatte ich noch nicht viel gesehen, aber trotzdem herrschte in mir schon Alarmstimmung und ich konnte es kaum aushalten. Mir lief es kalt und warm den Rücken herunter und mir wurde immer heißer. Trotzdem oder gerade deswegen starrte ich weiterhin durch das Schlüsselloch.Mutter stand frontal zu mir und so konnte ich genau erkennen, wie der Saum des Nachthemdes über die Oberschenkel glitt und dann endlich freigab, was ich zu sehen trachtete. Weich sahen die hellbraunen Haare aus die sich zwischen ihren Beinen befanden und nicht vollkommen bedecken konnte, was sich dahinter befand. Ein schmaler Schlitz zeigte sich dazwischen, an dessen Außenseite sich zwei aufgeworfene Wülste befanden, zwischen denen es Rot hervor schimmerte. Zu meiner Verwunderung lief ein feiner Fluss weißer Flüssigkeit daraus heraus und tropfte zu Boden.Doch ich hielt mich nicht lange mit diesem Anblick auf, denn schon war das Ende des Hemdes über ihren Bauchnabel gerutscht und zeigte mir wenig später ihre Brüste, die unter dem Stoff zum Vorscheinen kamen. Ich hielt den Atem an, als ich sie jetzt endlich einmal sah. Waren sie doch sonst immer von Stoff verdeckte gewesen. Sie sahen noch schöner und weicher aus, als es mir die Bilder meiner Fantasie immer vorgegaukelt hatten. Leuchtend rot hoben sich die Brustwarzen von der fast weißen Haut ab und hielten meinen Blick gefangen. Sie waren geschwollen und standen steif und fest ab. Zum Schluss zog Mutter das Hemd über den Kopf und ließ es achtlos zu Boden fallen. Drauf hin strich sie mit ihren Fingern einmal durch ihre langen Haare, legte dann ihre Hände auf die Brüste, drückte sie leicht zusammen und ich konnte sie leise stöhnen hören. Die beiden noch festhaltend, drehte sie sich zur Seite und stand dann vor dem Waschtisch, der fast direkt neben dem Bett stand und auf dem sich auch die Lampe fand. Hier wusch sie sich zuerst einmal, mit dem vorhandenen Schwamm, den Körper ab. Zum Schluss hob sie dann ein Bein, stellte es auf den daneben befindlichen Hocker und schob sich den Schwamm zwischen die Beine. Hier wusch sie sich sehr gründlich und mir kam es so vor, als wenn sie es wesentlich länger machte, als es nötig tat. Nur langsam rutschte der weiche Schwamm zwischen ihren Beinen herum und Mutter drückte ihn mehrmals stark gegen sich. Immer dann entfuhr ihr ein erneutes Stöhnen und sie hielt einen Moment inne.Zum Schluss nahm sie den Schwamm weg und für einen kurzen Augenblick konnte ich sie dort genauer betrachten. Alles war nass, sehr nass und der Schlitz war zu einem dunkelroten Spalt geworden, der im Lampenlicht glitzerte.Doch dann entzog sie mir der Anblick, denn Mutter stellte ihr angehobenes Bein wieder auf den Boden und griff nach der Schüssel. Sie hob sie an und drehte sich zur Tür. Mir war klar, dass sie das Wasser entsorgen wollte und dazu musste sie aus dem Schlafzimmer. Dieses wiederum hatte nur einen Ausgang und vor diesem hockte ich. Ich hätte schreien können, denn als ich aufstehen wollte, durchraste mich ein Schmerz, denn durch das lange knien, waren meine Beine nicht mehr richtig durchblutet worden und es tat ungemein weh, als ich mich aufrichten wollte. Mit schmerzverzerrtem Gesicht und gebeugt schaffte ich es gerade noch rechtzeitig in einen dunklen, toten Winkel des Flures zu kommen, um ihrem Blick zu entgehen. Hier hielt ich mich vollkommen vorborgen, hörte nur ihre tappenden Schritte auf dem blanken Stein und wartete darauf, dass sie wieder kam. Erst als sie wieder die Tür hinter sich schloss, wagte ich mich wieder hervor und ging noch einmal neugierig zu meiner alten Position. Doch ich wurde enttäuscht, denn gerade, als ich durch das Schlüsselloch schaute, warf sie sich ein frisches Nachthemd über und löschte die Lampe. Das leise Geräusch von Knarren zeigte mir an, dass sie ins Bett gegangen war und bald schlafen würde.Leise schlich ich mich wieder in mein Zimmer und legte mich ins Bett. Immer wieder gingen mir die Bilder durch den Kopf, die ich gesehen hatte und ich konnte nicht anders als mir Erleichterung zu schaffen. Diesmal war es anders, wesentlich intensiver und ich musste mir mein Kissen zwischen die Zähne schieben, damit mein Schrei der Erlösung, nicht durch das Haus schallte.Dieses Erlebnis hatte in meinem Kopf einen Schalter umgelegt. Immer wieder sah ich die Bilder vor mir und wollte mehr. Ich konnte es nicht erwarten mehr sehen zu können, wobei es mir vollkommen egal war, wie und wo. Hatte ich mir zuvor schon oft selber Erleichterung verschafft, so wurde es noch wesentlich mehr. Ich konnte kaum noch meine Hände von mir lassen und ich lernte dabei, mich zu steuern. Hatte ich es zuvor nur darauf angelegt, möglichste schnell zum Ende zu kommen, lernte ich mich jetzt besser kennen und beherrschen. Meist machte ich es beim ersten Mal schnell, um die Anfangserregung zu befriedigen, doch beim zweiten Mal versuchte ich es so lange herauszuzögern wie möglich. Nur langsam trieb ich mich immer höher und wurde dafür durch einen wesentlich intensiveren Höhepunkt belohnt. Meine Neugierde war mehr als geweckt. Ich suchte nach mehr Futter für meine Augen, wollte mehr sehen. Das war jedoch nicht einfach. Auch wenn ich jetzt jeden Abend am Fenster stand, sah ich den Schatten nicht wieder. Ebenso erging es mir, wenn ich gegen frühen Abend nach unten schlich und durch das Schlüsselloch schaute. Wenn überhaupt sah ich Mutter im Bett liegen oder nur im Nachthemd. So wie an jenem Abend sah ich sie nicht mehr.Zum Schluss kam mir ein Gedanke, der mich zuerst etwas verschreckte. Ich überlegte mir, ob ich es einmal bei den Baracken versuchen sollte. Immerhin waren hier drei Frauen und sicher konnte man durch die Fenster schauen. Ich war zwar nur einmal kurz mit Jim bei den Behausungen gewesen, aber was ich gesehen hatte, hatte mir gereicht. Es gab zu der Zeit dort nichts, was sich für mich gelohnt hätte, sehen zu wollen. Doch das sah jetzt vollkommen anders aus.Zuerst übte ich an einem Abend, wie ich aus dem ersten Stock kommen konnte, ohne zu viel Lärm zu machen. Es war nicht einfach, aber mir gelang es, einen Weg zu finden. Auch bei vollkommener Dunkelheit würde ich herunter und wieder heraufkommen, ohne dass man mich hörte. Es fehlte nur noch die entsprechende Nacht. Ich wollte nicht den Fehler machen, an einem Tag mit Vollmond mein Glück zu versuchen, immerhin wusste ich nicht was geschehen würde, wenn man mich entdeckte.Also wartete ich auf die richtige Nacht.Es war teilweise bewölkt und Halbmond, als ich mich dazu entschloss, meinen Wunsch in die Tat umzusetzen. Katzengleich, so kam es mir zumindest vor, kletterte ich aus dem Fenster und das Haus herunter. Unten angekommen wartete ich einen Moment, bis der Mond sich hinter einer Wolke verzog. Im Schutze der fast vollkommenen Dunkelheit rannte ich gebeugt in dir Richtung, in die ich wollte. Erst bei den Bäumen, escort uşak die vor den Baracken standen, hielt ich an und verschnaufte einen Moment.Kein Laut, außer die Geräusche der Nacht, trafen auf meine Ohren. Jetzt setze ich meinen Weg schleichend fort. Weiterhin gebückt schlich ich zu der größeren Baracke, in der die Frauen untergebracht waren. Zu meiner Enttäuschung waren fast alle Fenster dunkel, nur eines war erleuchtet. Mit klopfenden Herzen und sehr achtsam, machte ich einen vorsichtigen Schritt nach dem anderen darauf zu und wenig später konnte ich hineinsehen.Kein Vorhang verhinderte die Sicht hinein und so stockte mir der Atem, als ich hineinsah. Ich konnte mein Glück kaum fassen, denn es musste der Waschraum des Gebäudes sein, denn in der Mitte stand ein großer mit Wasser gefüllter Bottich. Doch das war nicht, was meinen Blick anzog, sondern die Person, die sich in dem Raum befand.Es war Maria, das jüngere der beiden Hausmädchen. Wenn ich eine der Drei hätte sehen wollen, dann wäre meine Wahl auf sie gefallen. Sie war noch relativ jung und entsprach eher meinem Geschmack, als die anderen. Die Köchin war mir zu dick und das andere Hausmädchen, hätte den Namen nicht mehr verdient. Sie war kein Mädchen mehr, sondern eher eine alte Schachtel. Aber in meiner jugendlichen Art hätte es gestimmt, wenn man gesagt hätte, der Teufel frisst in der Not Fliegen. Egal welche es von den drei gewesen wäre, ich hätte weiter zugeschaut. So war es natürlich wesentlich besser.Zu meiner Zufriedenheit kam hinzu, dass Maria schon vollkommen entkleidet war und sich gerade dazu anschickte, in den Bottich zu steigen. Sie hob eines ihrer schlanken Beine an und hob es über den Rand hinweg. Wenig später stand sie aufrecht in dem Gefäß, denn zum Sitzen war zu wenig Platz.Welch ein Anblick. Genauso wie ich es vermutet hatte, war ihre Hautfarbe überall gleich dunkel, nur an den Händen und Fußsohlen heller. Was mir dabei schon vorher aufgefallen war, dass sie nicht ganz so dunkle Haut hatte, wie die übrigen Angestellten oder Männer, die ich schon gesehen hatte. Sie war eher dunkelbraun als schwarz. Sofort fielen mir ihre fast kegelförmigen Brüste auf, die sich fest nach vorne wölbten und fast in einer Art Spitze endeten, auf der sich die schwarze Brustwarze befand. Zwischen Marias Beinen war ein dichter Busch von schwarzen Haaren zu erkennen, der alles verdeckte.Zuerst stand sie nur im Bottich und bewegte sich nicht. Vielleicht war das Wasser kalt und sie mochte nicht weitermachen, vielleicht auch aus einem anderen Grund. Doch dann beugte sie sich langsam herunter und holte einen Lappen aus dem Wasser, wobei ihre festen Brüste unter ihrem Körper in Bewegung kamen. Sie hingen wie Glocken unter ihr und pendelten einige wenige Male hin und her.Sofort wurde mir wieder heiß, und da ich mich sicher fühlte, zog ich meine Hose herunter und hielt wenig später, meinen schon steifen Penis in der Hand. Genussvoll legte ich die Finger einer Hand darum und begann ihn zu verwöhnen. Langsam fuhr ich dabei an ihm entlang und schob die Vorhaut vor und zurück.Weiter starrte ich gespannt auf das war mir geboten wurde und verfolgte jetzt, wie Maria sich wieder erhob und den Lappen über ihren Körper gleiten ließ.Das Wasser musste recht kalt gewesen sein, den ich meinte zu erkennen, wie sich kurzweilig eine Gänsehaut über ihren Körper hinweg zog. Genauso war gut zu sehen, dass ich ihre Nippel sofort versteiften, als sie darüber wischte. Sie wurden länger und sahen hart aus. Marias Mund öffnete sich und ich sah ihre feuchte, rote Zunge hervorkommen. Sie leckte sich über die vollen Lippen und lies sie nass und glänzend zurück. Zu gerne hätte ich gehört, ob sie irgendwelche Laute von sich gab, aber leider war das Fenster nicht geöffnet. So konnte ich nur Vermutungen anstellen. Aber auch das reichte mir vollkommen aus, um mich schneller als gewollt höher zu treiben. Gut war nur dabei, dass ich meinen Körper inzwischen so gut kannte, dass ich es zumindest ein wenig unterdrücken konnte.Weiter sah ich ihr zu und konnte sehen, wie sie den Lappen langsam in ihren Schoß wandern ließ. Um besser dort heranzukommen, stellte sie wie Mutter ihr eines Bein auf den Rand des Trogs und drehte ihr Bein zur Seite weg. Da sie gut für mich stand, konnte ich jetzt auch ihr Geheimnis erkennen. Auch bei ihr war ein dunkelroter Spalt zu erkennen, dessen Wände langsam aber sicher anschwollen. Doch Maria kümmerte sich wesentlich intensiver um diesen Ort. Sie wischte nur wenige Male mit dem Lappen dazwischen hindurch, dann ließ sie das Tuch ins Wasser fallen und griff mit einer Hand herunter. Zuerst rieb sie sich oberhalb des Schlitzes mit einem Finger. Dann ging dieser rauf und runter, hin und her, wobei sie sich immer heftiger rieb. Während sie dieses tat, kam auch noch ihre zweite Hand ins Spiel. Maria spreizte ihren Mittelfinger ab und setzte weiter unten an. Hier konnte ich genau sehen, wie sich die Fingerkuppe ihren Weg suchte und dann langsam in Maria schob. Ich hielt den Atem an und bekam kaum noch Luft. So wie Maria immer schneller an sich wurde, so erging es mit ebenfalls. Dabei war mein Schwanz inzwischen steinhart geworden und er kam mir noch länger und dicker vor als jemals zuvor. Dabei tat es fast weh, denn der Druck in ihm stieg auf eine Stärke, die ich nicht kannte. Er schien zum Platzen gefüllt zu sein. Dabei bemerkte ich erste Tropfen, die mich bereits verließen und auf den Boden fielen. Ich fing die Nächsten auf und benetzte zusätzlich mit Spucke die Eichel. Zuvor trocken gewesen, rutschte sie jetzt wesentlich leichter durch die Finger und meine Erregung stieg aufs Äußerste. Eigentlich wäre ich schon gekommen, aber irgendetwas in mir hielt mich davon zurück, wartete auf etwas.Mit bereits glasigen Augen sah ich Maria weiter zu. Durch ihren Körper liefen starke Zuckungen und sie beugte sich mehrmals vor, wobei ihre Brüste wieder in Schwingungen versetzt wurden. Mit einem Mal konnte ich sehen, wie Maria ihren Mund weit aufriss, aber kein Laut schien aus ihm zu kommen, denn ich hörte nichts. Ihr Bein hob sich vom Rand ab und stellte sich neben das andere, ging fast plötzlich in die Knie, zog ihren Finger aus sich heraus und hielt sich mit dieser Hand am Bottichrand fest. Weit öffnet sie die Beine unter sich und fast rasend rieb der verbliebene Finger über die Stelle. Plötzlich schlossen sich Marias Beine und hielten die Hand dazwischen gefangen. Starke Zuckungen gingen durch ihren Körper und sie schien vollkommen zu verkrampfen. Die Muskeln an ihren Armen und Beinen traten deutlicher hervor und bleiben einen Moment gut sichtbar.Dies war der Moment, in dem ich mich nicht mehr zurückhalten konnte. Es schoss aus mir heraus und ich biss mir in den noch freien Arm, um meinen Schrei zu unterdrücken. Noch niemals war es so intensiv wie jetzt und ich spritzte unheimliche Mengen mit hohem Druck aus mir heraus. Es war so kraftvoll, dass die ersten beiden Spritzer sogar die Wand der Baracke erreichten und dort langsam herunterliefen. Auch wenn mein Schrei nur leise erklungen war, so meinte ich ihn, in der Stille der Nacht, mehr als deutlich gehört zu haben. Darum sah ich panisch zu Maria und hoffte, dass sie nichts davon mitbekommen hatte. Doch ich konnte nicht erkennen, dass sie mich entdeckt hatte. Also ging ich davon aus, dass sie mich nicht gehört hatte. Trotzdem erschrak ich, als sie aus ihrem Zustand erwachte und aus dem Fenster sah, wobei ein leichtes Lächeln auf ihre Lippen trat. Ich blieb stocksteif sehen, bewegte mich um keinen Zentimeter, denn das hätte man ganz bestimmt gesehen. Also wartete ich ab und mein Herz pochte wie wild. Da sich Maria dann aber umdrehte, als wenn nichts gewesen wäre und abtrocknete, ging ich davon aus, dass sie mich nicht gesehen hatte. Solange sie mir den Rücken zudrehte, zog ich meine Hose wieder hoch und verschwand so schnell es ging. Ich atmete erst wieder auf, als ich wieder in meinem Bett lag und die ganze Sache noch einmal überdachte. Mehr hätte ich mir in diesem Moment nicht wünschen können. Da ich nicht schlafen konnte, stellte ich mich noch einmal ans Fenster und sah in die Nacht. Dabei stahl sich eine meiner Hände in meine Nachthose und begann mich zu streicheln.

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