Gefühls-Chaos – True Stories 3

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Gefühls-Chaos – True Stories 3Es sind keine Gedankengänge, keine Fantasien, keine Wunschvorstellungen. Nur Empfindungen, Erinnerungen, Erfahrungen.Plötzlich steht der Tag vor der Tür, auf den du hingefiebert hast, über den du alle möglichen Fantasien hattest. Wie es wohl sein wird? Wie es sich wohl anfühlt? Bestimmt ist es der Himmel auf Erden. Du stellst dir die zärtliche Romantik vor, wie du mit ihm im Bett liegst, oder am Lagerfeuer, wie seine Hand gefühlvoll durch dein Haar, über deinen Körper streichelt, wie er dich küsst, seine Hand wandert sanft unter dein Top, die innere Glut steigt, das Verlangen, die Sehnsucht, sich gegenseitig, unter leidenschaftlichen Küssen ausziehen, und gemeinsam zurücksinken, miteinander verschmelzen, in einer nicht enden wollenden, zügellosen Nacht der Liebe, der Lust und der Erfüllung.Ich liege in seinem Bett, es ist früher Nachmittag. Meine Eltern glauben, ich sei bei einer Freundin zum Lernen. Sein Vater ist nicht zu Hause, seine Mutter schon vor langer Zeit abgehauen. Wir hören Musik, lachen, reden… und dann die Küsse. Seine Hände sind plötzlich überall. Ich spüre Panik aufsteigen, ich weiß, was er will. Und ich habe Angst. Angst, mich nackt vor ihm zu zeigen. Angst, dass es doch weh tun wird. Angst, etwas falsch zu machen. Angst, sein Vater könnte nach Hause kommen und uns erwischen. Angst, meine Eltern würden es herausfinden. Angst. Klar, ich nehme die Pille, ich habe sie ein halbes Jahr zuvor wegen meiner Menstruationsbeschwerden verschrieben bekommen, aber kann ich trotzdem schwanger werden? Ich darf nicht schwanger werden!!!Wir reden. Er ist enttäuscht. Er glaubt, ich liebe ihn nicht. Er fragt, ob ich mich trennen will. Ich muss heulen. Er tröstet mich. Seine Hand wandert zwischen meine Beine. Ich gebe nach. Und schenke ihm ein leises Stöhnen.Ich liege nackt in seinem Bett, nachdem er mich und sich hastig ausgezogen hat. Verschämt, die Hände und Arme schützend über meine Scham und Brüste gelegt. Wie unsinnig! Er hat es doch längst gesehen. Ich hoffe, er findet mich nicht hässlich. Warum sagt er nichts? Sind meine Brüste zu klein? Bin ich ihm zu dick? Zu dünn? Zu blass? Meine Narbe am Bauch? Ich will einfach nur wegrennen… Sein Penis ragt steif und hart vor mir auf. Er möchte, dass ich ihn küsse. Wie sehr ich mich vor diesem Moment gefürchtet habe… ich nehme allen Mut zusammen und beichte, dass ich das noch nie gemacht habe. Warum freut ihn das so? Er zeigt mir, bursa escort wie er es mag. Er hat sicher schon Erfahrung damit. Ich mache alles falsch. So? Habe ich ihm weh getan? Er verzieht das Gesicht. Was zum…? Nicht sabbern, jetzt bloß nicht sabbern! So salzig… Warum guckt er mich so an? Ja, ich habe es runtergeschluckt. War das falsch? Du hast so ein schönes Lächeln. Heimlich entferne ich das Schamhaar aus meinem Mund. Ich hoffe, das passiert nicht jedes Mal.Es ist kaum eine halbe Stunde später, ich liege auf seiner Brust und lausche seinem Herzschlag, streichele ihn am Bauch, zwischen den Beinen. Spüre, wie er wieder wächst. Ich schaue ihn fragend an. Er antwortet mit leidenschaftlichen Küssen. Drückt mich auf den Rücken. Endlich! Die Küsse, die Lust, das erhoffte, erträumte erste Mal, fast so, wie ich es mir vorgestellt hatte, voller Leidenschaft, voller knisternder Erotik. Er dringt stürmisch, fordernd in mich ein, ich fühle es mit jeder einzelnen Faser meines Körpers, sein erster Stoß, sein zweiter… ich bin im Himmel, kein Schmerz, nur Lust, das Gefühl vollkommener Glückseligkeit, es fühlt sich so unfassbar gut an, besser, als ich es mir je vorgestellt hatte… ein dritter Stoß… jetzt bin ich eine Frau… er stöhnt laut auf, das Gesicht zur Grimasse verzerrt… und rollt von mir runter. Noch bevor ich fragen kann, ob alles okay ist, spüre ich, wie ich auslaufe. Er ist gekommen? So schnell? Im Film dauerte das immer viel länger. Ich bin enttäuscht. Und irgendwie stolz, ihn so erregt zu haben. Vielleicht liebt er mich ja so sehr, dass er sich nicht zügeln konnte? Ja, das wird es sein. Vielleicht hat er ja doch nicht so viel Erfahrung, vielleicht war das ja auch sein erstes Mal.Ich hätte ihn nicht danach fragen sollen. Ich bin so blöd! Ob es in den Filmen wirklich nur gestellt ist? Wahrscheinlich hast du recht. Bitte sei nicht böse auf mich. Wir versöhnen uns, bevor ich gehen muss. Die Hausaufgaben warten. Und meine Eltern sicher auch.Verträumt, glücklich und beschwingt trete ich den Heimweg an. Springe sofort unter die Dusche. Lasse das Erlebte Revue passieren. Denke an dieses unfassbare Gefühl, als er in mir war. Ich komme.Ich wache nachts auf, ein Geräusch hat mich geweckt. Ich dachte, es sei niemand zu Hause? Es kommt aus dem Zimmer meiner Schwester. Stimmen. Ich schleiche auf den Flur. Alles dunkel. Unter dem Türspalt zu ihrem Zimmer fällt schwaches Licht. Flackernd. Ich schaue escort bursa durchs Schlüsselloch, und mir stockt der Atem. Kerzenschein. Und ihre nackten Körper im Bett. Die Position etwas ändern, und ich erkenne, er kniet hinter ihr. Ich habe so etwas schon gesehen. Ich darf das nicht anschauen! Doch ich tue es. Wenn unsere Eltern das mitbekommen… doch sie sind nicht da. Es ist nicht gestellt in den Filmen. Wie lange sehe ich jetzt schon zu? Eine Minute? Zwei? Jedenfalls mehr als drei Mal zustoßen… Ich hoffe, ich bekomme es mit, falls unsere Eltern heimkommen.Ich kann seine riesigen Hoden sehen, wie sie bei jedem Stoß zwischen seinen Beinen schaukeln… wie sehr ich sie beneide! Und mich alleine für diesen Gedanken in Grund und Boden schäme und hasse. Ebenso dafür, sie mit der Hand im Slip dabei zu beobachten, wie sie und ihr Freund sich vergnügen. Kleine, perverse Spannerin! Du bist doch vollkommen krank!Ich ziehe meinen Slip aus und nutze ihn als Dämpfer für mein Stöhnen. Ich höre sie deutlich, obwohl sie versuchen, leise zu sein. Nicht ganz von Erfolg gekrönt. Je härter er zustößt, desto mehr kann ich hören. Sie hat bestimmt den Kopf ins Kissen gepresst. Ich dringe wieder und wieder in mich ein, ahme seinen Rhythmus nach, werde in meinen Gedanken von ihm genommen, schneller, schneller, härter… er stöhnt auf… ich sinke in mich zusammen. Wimmernd, den Slip im Mund. Ein letzter Blick durch das Schlüsselloch. Sein steifer Penis glänzt nass im Kerzenlicht, wippt auf und ab, als er sich vom Bett erhebt. So groß. Viel größer als der von meinem Freund. Mehr kriechend als gehend verschwinde ich in mein Zimmer. Eine weitere schlaflose Nacht. Wie oft habe ich mich wohl befriedigt? Ich weiß es nicht. Ich muss ständig daran denken, vergleichen, frage mich, warum er mich belogen hat. War es ihm peinlich? Habe ich doch etwas falsch gemacht? War es eine Sache der “Übung”? Oder des Alters? Ihr Freund ist fünf Jahre älter, hat sicher mehr Erfahrung. Und wird sein Penis mal so groß wie der von ihrem Freund? Dieses Ding geht mir nicht aus dem Kopf. Würde er mich attraktiv finden? Mit mir schlafen wollen? Kerzen. Ich hatte so gehofft, dass ich ein romantisches erstes Mal haben werde… In meiner Fantasie nimmt er mich, hingebungsvoll, leidenschaftlich, von hinten, an einem Lagerfeuer, bedeckt meine Haut mit Küssen, erfüllt mich, mit Lust, mit seiner prallen Pracht, ergießt sich in mir, nur um mich dann voller bursa escort bayan Wärme und Zuneigung an sich zu ziehen, die Arme um mich zu schließen, schützend, bedeckend, küssend. Nach jedem Orgasmus fühle ich mich schlecht, wie Dreck, doch ich kann nicht aufhören. Frühstück. Ich kann den beiden nicht in die Augen sehen. Sie scheinen es nicht zu bemerken. Haben nur Augen für sich. Vielleicht wird ja das zweite Mal erfüllender.Nun gut, vielleicht das Dritte.Das Vierte?!… ehrlich gesagt macht es mir immer weniger Spaß, mich morgens auf die Seite rollen zu lassen, wenn ich dienstags auf mittwochs bei ihm bin, mich ein paar Mal stoßen zu lassen, um dann zuschauen zu müssen, wie er sich für die Schule fertig macht, und dann abhaut, eine Stunde, bevor ich ans Aufstehen denken muss. Ist das alles? So sieht mein Sexleben, meine Beziehung aus? Zumindest habe ich noch mich selbst. Und vielleicht ist er doch nicht das, was ich ihm gesehen hatte, vielleicht sollte ich mal darüber nachdenken, was ich wirklich will und erwarte. Ich darf doch schließlich auch Wünsche und Sehnsüchte haben, oder?! Es ist an mir, wie jedes Mal. Ich tauche ein in eine Welt der Erotik, der Lust und der unersättlichen Gier, befriedige mich selbst in Gedanken an die vielen Eindrücke, die ich im Laufe der Zeit gewonnen habe, an die Fantasien, die mir im Kopf rumgeistern, die ich nie auszusprechen wagen würde, besamt zwar, aber nicht erfüllt. Es heißt, das berühmte “Erste Mal” vergisst man niemals. Stimmt. Oder? Vielleicht schreibe ich es auf, um diesem Anspruch gerecht zu werden. Und vielleicht sind es auch gar nicht die “Ersten Male”, die wirklich unvergesslich sind, vielleicht sind die “Ersten Male” einfach nur der Auslöser für wirklich unvergessliche Momente, von denen man niemals dachte, dass sie eintreten würden. Weil sie einfach nie zu einer Vorstellung, einer Fantasie gehört hatten. Weil sie zu diesem Zeitpunkt in keinster Weise auch nur ansatzweise in das unerfahrene, unsichere, selbstzweifelnde Weltbild passten. Und auch nicht zu den Träumereien, den idealisierten Hollywood-Romanzen.In Gedanken liegt der Neue in der Klasse neben mir, liebkost meine Brüste mit Lippen und Zunge, streichelt meinen Bauch, meine Schenkel, meine Scham… ich genieße seine Berührungen, stelle mir vor, der Samen, der aus mir herausquillt, wäre der seine, die Bettdecke schön längst zur Seite gestrampelt, spüre meine Gänsehaut, meine harten Nippel, meine Nässe, meine Lust… streichele mich… erforsche mich… befriedige mich…Ich höre, wie sich die Tür öffnet, raffe panisch die Bettdecke um mich, meine Gedanken rasen.Nichts, aber auch wirklich nichts, bereitet dich auf so einen Moment vor.

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