Einmal Anal – Immer Anal – Teil 11

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Einmal Anal – Immer Anal – Teil 11Beim Frühstück passierte nicht wirklich viel. Tobi hatte Schwierigkeiten beim Sitzen. Der Plug in seinem Hintern war doch sehr groß und er wusste einfach nicht wie er sitzen sollte. Er riss sich aber zusammen und aß sein Frühstück.Für Maria hingegen war es bedeutend schwerer. Sitzen war kein Problem. Sie musste sich nur etwas langsamer bewegen, denn jede Bewegung ließ die Snake in ihrem Darm tanzen und der Tanga schnitt auch geil in ihre Fotze ein. Als Nebeneffekt merkte Maria auch, dass sie eigentlich überhaupt keinen Hunger hatte. Vielleicht lag es einfach daran, dass ihr Bauch schon zusammengedrückt wurde durch die Snake. Sie überwindete sich aber und trank ein Glas Saft – das tat gut. Die süße Frische und der wohltunende Geschmack der ihr die Kehle langsam hinunter in den Magen floß.Maria betrachtet Tobi beim Frühstücken und versuchte nicht laut zu lachen. Tobi war schon lustig anzusehen, rutschte er doch unaufhörlich auf seinem Stuhl hin und her, versuchte sich aber nichts anmerken zu lassen. Maria hatte ihn scheinbar etwas überfordert mit dem inflatable Plug und jetzt den normalen Plug. Der Tobi kann so viel noch nicht – dachte Maria – hoffentlich ist er noch fit und hat noch genug Energie um meine Löcher weiter zu quälen und sie aufzureißen.„Du isst ja Garnichts Maria. Keinen Hunger?“ – „Ne. Nicht wirklich. War nur etwas durstig. Mein Körper hat Hunger“ – „ Ja dann ess‘ doch was Maria“ – „Bist du wirklich so blöd? Ich bin geil! Tobi ich brauch es jetzt. Mach mich fertig!“ – „Maria – du bist so bekloppt. Ich kann nicht mehr. Du hast mich fertig gemacht. Nach dem Frühstück geh‘ ich Heim. Ich muss Energie tanken.“Maria war enttäuscht – konnte Tobi echt nicht mehr oder war sie echt unersättlich mittlerweile. Maria stand auf und ging ohne ein weiteres Wort zu sagen nach oben in ihr Zimmer. Die Snake in ihrem Darm war inzwischen ein angenehmes Gefühl in ihr drin. Sie hatte sich daran gewöhnt. Oder es lag daran, dass ihre Fotze schon wieder klatsch nass war und sie Erlösung brauchte.In ihrem Zimmer angekommen sammelte sie die Klamotten von Tobi zusammen und warf diese vor ihre Zimmertür. Dann schloss sie ihre Tür von innen ab und rutschte, sich gegen die Tür lehnend, nach unten. Sie saß gegen ihre Zimmertür gelehnt und war traurig. Sie glaubte endlich jemanden gefunden zu haben, der genauso bekloppt wie sie selbst war und der mit ihr ihren Körper über die Grenzen hinaus bearbeiten würde. Maria liefen ein paar kleine Tränen die Wangen hinunter. Sie wusste nicht was mit ihr los war. Den Tanga zog sie sich von den Schultern und der Druck auf ihre Muschi war weg, auch der Druck auf ihre Rosette war weg. Sie hob leicht ihren Hintern an und zog den Tanga komplett aus und warf ihn durch ihr Zimmer.Unterdessen war Tobi mit dem Frühstück fertig geworden. Er räumte den Tisch auf und stellte das Geschirr in die Spülmaschine, wahrscheinlich alles an den „falschen“ Platz – dachte er. Denn jede Frau hatte ja ihr eigenes System wie die Spülmaschine eingeräumt werden musste – das kannte Tobi von seiner Mutter.Der Plug in seinem Hintern störte ihn jetzt schon ziemlich und so streifte er seine Unterhose nach unten, nahm die Basis des Plugs in eine Hand und zog. Überraschender Weise ging der Plug sehr einfach aus seinem Arschloch heraus. Den Plug stelle er in die Spüle, aber seine Gedanken waren bei seinem Hintern. Er tastete an sich herum und fand seinen Arsch offen stehend vor. Er konnte sich vier Finger ohne geringste Anstrengung in den Arsch stecken – hätte er es versucht, hätte er sicherlich die gesamte Hand in seinen Arsch stecken können. Aber Tobi konnte nicht mehr. Er war fertig und ließ von seiner Arschfotze ab. Er reinigte den Plug in der Spüle, zog seine Unterhose wieder an und machte sich auf den Weg zu Marias Zimmer. Die Tür war verschlossen und davor lagen seine Klamotten – oh man, die Frauen sind ja so kompliziert. Den Plug stellt er vor Marias Zimmertür ab und zog sich seine Klamotten an. Er hörte ein leises Schluchzen aus Marias Zimmer kommen, beschloss es aber zu ignorieren. Wenn er wieder Lust auf die krasse Maria hätte, würde er einfach wieder zu ihr kommen. Sie würde schon nicht nein sagen, so versaut wie die nun mal ist. Er verließ das Haus und machte sich auf den Weg nach Hause. Er wollte nur in sein Bett. Die Nacht mir Maria hatte ihn zerstört, er brauchte seine Ruhe und vielleicht einfach mal ganz normal, ohne anale Verwöhnung, bei einem schönen Porno einen wichsen und dann einfach schlafen.Maria hatte gehört, wie Tobi nach oben gekommen war, etwas vor die Zimmertür stellt und dann hatte sie nach einen kurzen Augenblick die Haustür sich öffnen und schließen gehört. Tobi war also gegangen. Wollte er sie nicht? War sie zu versaut? Was hatte sie falsch gemacht? – Es musste doch an ihr liegen…Während ihrer Selbstzweifel bemerkte Maria, dass sie wohl etwas zu viel getrunken hatte oder es war einfach so an der Zeit – jedenfalls musste sie dringend pinkeln. Sollte sie es einfach laufen lassen – Nein nicht in ihrem Zimmer. Also erhob sie sich und ging in ihr Bad. Dort viel ihr das Katheter-Set in die Augen und brachte sie auf eine Idee. Sie hatte es nicht verdient zu pinkeln.Mit ihrem Zeigefinger schmierte sie sich etwas von dem betäubenden Gleitgel auf ihr Pissloch und tastete kurz an ihren Arsch – der war verschlossen. Erschrocken befühlte Maria ihren Bauch – die Snake war noch in ihr drin – das heißt die Snake ist noch tiefer in sie hinein gerutscht. Ihr rutschte das Herz in die Hose. Sie rammte sich den Finger in den Arsch und fühlte in sich herum. Als sie ihren Finger wirklich so tief wie sie konnte in ihren Arsch geschoben hatte fühlte sie an der Fingerspitze das Ende der Snake – erleichtert atmete Maria auf. Inzwischen war ihr Pissloch und ihre Harnröhre schön mollig warm geworden durch das Gleitgel. Maria fummelte in ihrer Arsch herum und schaffte es die Snake mehr schlecht als recht zu greifen und zog an der Snake. Sie zog so weit, dass die Snake wieder aus ihrem Arsch heraus schaute. Sie überlegte kurz, ob sie die Snake komplett aus sich heraus ziehen sollte oder doch lieber noch etwas in sich drin zu lassen. Das wühlen in ihrem Arsch hatte Marias Geilheit weiter gesteigert und ihre Muschi war tropfnass.Die Snake blieb erstmal drin. Sie musste sich jetzt wirklich dringend um ihre Blase kümmern. Ihr flacher Bauch war auch nicht mehr flach, die Blase war also gut gefüllt. Maria schnappte sich das Katheter-Set und öffnete es. Ihr fielen einige verschiedene gelbe Schläuche und Spritzchen entgegen. Leicht verwundert stellte sie fest, dass sie ein zehner Set gekauft hatte. Also Zehn komplette Katheter-Sets, alle einzeln steril verpackt – also konnte sie noch öfter Spaß damit haben.Am einen Ende des Katherter sah es aus wie ein kleiner Schlauch mit einem Ansatz eines zusammengefalteten Balles aus und das andere Ende waren eigentlich zwei Enden. Sie betrachtet die zwei Enden und konnte an der einen Öffnung das Zeichen einer Spritze erkennen – dafür waren also die Spritzen. Maria nahm eine dieser Spritzen und setzte sie an der Öffnung an. Die Spritze war aufgezogen und Maria drückte etwas des Inhalts hinein. Das entgegengesetzte Ende wurde größer – ah. So konnte man das unfreiwillige Herausrutschen des Katheter verhindern. Maria zog die Flüssigkeit zurück in die Spritze. Der Ball wurde wieder schrumpelig und schön klein.Maria setzte das Ende an ihrer Harnröhre an und schob vorsichtig. Mit der anderen Hand bearbeitete sie vorsichtshalber ihren Kitzler – zum Glück denn es fing an zu brennen. Das war ein unangenehmes Gefühl. Maria war kurz davor den Katheter wieder raus zuziehen, entschloss sich aber nur für eine kurze Pause. Sie brauchte Ablenkung – die Snake oder etwas anderes? – Etwas anderes. Auf dem Boden lag das Gewichte-Set. Die beiden 500gr Gewichte fielen ihr ins Auge – die waren doch die passende Ablenkung. Sie erhob sich vorsichtig und ging hinüber zu den Gewichten, schnappte sich eben tuzla escort diese 500gr Gewichte, harkte jeweils eines in einen ihrer Schlampenringe und ließ einfach los. Die Gewichte fielen das kurz Stück nach unten und rissen dann unbarmherzig an ihren Nippeln.Der Schmerz wurde von einem gewaltigem Orgasmus gekrönt und Maria rammte sich den Katheter tiefer in die Harnröhre. Bis zu einem Widerstand. Sie stöhne und keuchte, man war das ein geiles Gefühl. Der Arsch bis oben hin voll durch die Colon Snake, die Nippel obszön nach unten gerissen durch die Gewichte und der Katheter in der Harnröhre.Aber etwas stimmte nicht. Aus dem Katheter lief kein Urin hinaus – er war also noch nicht komplett in ihrer Blase drin. Maria wippte mit der Oberkörper und versetze ihre Titten in Schwingungen die sich direkt über die Gewichte auf ihre Nippel auswirkte. Sie keuchte ein paar Mal und schob dann nochmals kräftig den Katheter weiter in sich hinein. Ein kurzer stechender Schmerz in ihrer Blase und sie sah, wie Urin aus dem Katheter lief.Maria angelte sich schnell das andere Ende und spritze den gesamten Inhalt der Spritze in den Katheter und zog anschließen vorsichtig am Katheter. Nach ein paar cm rührte sich das Teil keinen Meter mehr und Maria hatte das Gefühl, zöge sie noch mehr, dann würde sie sich die Blase durch die Harnröhre hinausreißen.Ihr Urin lief weiter gemächlich aus ihr heraus. Und Maria kam eine Idee. Sie steckte sich den Katheter in den Mund und saugte. Es schmeckte leicht bitter und nach Saft – nach ihrem Frühstückssaft. Maria nuckelte brav weiter und rieb sich Nippel. Die Gewichte waren echt schwer, halfen aber doch dabei.Der Katheter noch immer im Mund und fleißig nuckelnd merkt Maria, dass der Fluss sich langsam legte. Ihre Blase war wohl leer – schade. Schade?! – Maria war von ihren eigenen Gedanken überrascht. Nur weil Tobi sie zum Pisse schlucken gebracht hatte beim Blowjob stand sie jetzt auch noch auf Pisse. Mensch Maria…Sie nahm den Katheter aus dem Mund und ließ ihn an sich herunter hängen. Dann entfernte sie die Gewichte aus den Schlampenringen – doch oh nein. Die Ringe waren nicht mehr rund. Sie waren oval. Maria hatte ihre Piercings verbogen. Und sie hatte keinen Ersatz. Sie musste zu Sandy in den Shop und sich neue Ringe besorgen, am besten noch heute. Der Katheter hin zwischen ihren Beinen und das sah schon recht witzig aus allerdings konnte Maria am Ende des Katheter einen Tropfen erkennen – der gehörte ihr. Vorsichtig hob sie den Katheter wieder hoch und steckte sich das Ende in den Mund und saugte stark daran. Sie schaffte es noch eine paar Tropfen aus ihrer Blase zu saugen. Dann schnaufte sie und zuckte direkt zusammen. Den Katheter hatte sie noch im Mund und hatte sich somit Luft in die Blase gepustet. Die Luft kam nach dem Schnaufer direkt wieder aus dem Katheter bzw. aus ihrer Blase hinaus. Das war schon ein lustiges aber auch erregendes Gefühl.Diese Mal nahm sie den Katheter extra in den Mund, schloss die Lippen um die Öffnung, sog durch die Nase Luft ein und blies dann, wie beim Ballon aufblasen, die Luft mit Kraft in den Katheter. Direkt hatte sie das Gefühl einen Luftballon in ihrem Körper aufzupusten. Mit der Zunge verschloss sie den Ausgang des Katheters und dann nahm sie den Katheter aus dem Mund hinaus und verschloss schnell die Öffnung mit einem Finger. Es war schon ein geiles Gefühl.Zum Einen der Druck durch die Snake im Hintern und zum Anderen den Druck in ihrer Blase – Als müsse sie leicht pinkeln. Ihre Augen schweiften durch das Bad und sah den geplatzten Buttplug auf dem Boden liegen. Der Plug war unwiederbringlich zerstört, die Pumpe der Schlauch und das Ventil war aber noch komplett in Ordnung. Das brachte Maria auf eine Idee. Sie ließ die Öffnung des Katheters los und wusch war die Luft wieder aus ihrer Blase raus. Dann nahm sie das Ventil und setzte es an dem Katheter an, mit etwas Überzeugungskraft konnte sie das Ventil mit dem Katheter verbinden. Dann setzte sie die Pumpe am Ventil an und pumpte einmal – es zischte nur. Sie hatte vergessen das Ventil zu schließen. Ihr Herz pochte wie wild und ihre Fotze lief aus. Jetzt wollte sie es wissen. Dieses Mal verschloss sie den Schraubverschluss des Ventil und pumpte erneut. Ohhh – kam aus Marias Lippen. Es funktionierte! Sie ließ die Pumpe los und der Katheter hielt dicht. Man war das geil.Maria ging jetzt aufs Ganze. Der Katheter steckte fest in ihrer Blase, verschlossen durch das Ventil und die Pumpe. Sie griff mit ihrer Hand nach dem Ende der Snake und zog vorsichtig daran. Sie massierte mit der freien Hand ihren Bauch und zog immer weiter. Es war auch ein geiles Gefühl. Der Druck in ihrem Darm ließ mit jedem Cm den die Snake aus ihrem Arsch heraus kam deutlich ab und sie merkte erst wie angespannt sie war. Sie ließ die Snake los, durch das Eigengewicht rutschte die Snake nun ohne Hilfe langsam aus ihrem Arsch heraus. Es war fast geschafft. Mit der nun freien Hand rieb sie ihren Kitzler. Dann auf einmal flutschte der Rest der Snake komplett aus ihrem Arsch heraus. Sie stöhnte auf aber es reichte ihr nicht. Der erhoffte Abgang kam noch nicht. Sie war kurz davor aber es reichte einfach nicht. Sie rieb, kniff und zerrte an ihrem Kitzler und die andere Hand riss an einem ihrer Schlampenringe. Sie stöhnte und keuchte, aber der erhoffte Abgang kam noch immer nicht.Maria verzweifelte fast – was konnte sie tun. Sie ließ von ihrem Schlampenring ab, angelte sich die Pumpe und pumpte und pumpte und pumpte und pumpte… Sie stöhnte und keuchte. Der Druck war enorm. Doch sie machte weiter und pumpte noch fünf mal. Sie schrie auf und endlich – der Orgasmus. Sie schrie ihre Lust heraus und rutschte auf den Boden. Ihre Beine gaben nach. Das Gefühl pinkeln zu müssen war extrem. Sie presste zwar, fand aber keine Erlösung – sie hatte den Katheter vergessen. Sie hatte sich Luft- und Wasserdicht verschlossen. Sie lag auf dem Boden des Badezimmers, langsam erholte sie sich wieder und kam wieder zu Atem. Sie drehte ihr Gesicht zu ihrem Spiegel und sie konnte ihren Bauch teilweise darin erkennen. Schön flach war der Bauch – nicht ganz. Ihr Venushügel stand nach vorne, wölbte sich regelrecht nach vorne. Maria war verwirrt und betastete sich. Ihr Schamhügel war wirklich aufgebläht und Maria übte leichten Druck auf die Schwellung aus. Sie dachte sie müsse Platzen. Das Gefühl Pinkeln zu müssen wurde extrem stärker.Es fiel Maria wie Schuppen von den Augen. Die Schwellung in ihrem Bauch war ihre Blase. Sie hatte ihre Blase mit Hilfe der Pumpe auf Orangengröße aufgepumpt. Mit den Gedanken daran wurde ihre Fotze direkt wieder feucht. Maria nahm die Pumpe in die Hand, öffnete aber das Ventil und ließ die gesamte Luft aus ihrer Blase herausströmen. Ein gutes Gefühl. Das Gefühl pinkeln zu müssen war weg.Ein Blick auf die Uhr verriet ihr, dass wenn sie sich beeilen würde, sie es noch rechtzeitig zu Sandy schaffen würde um die Piercings tauschen zu lassen.Maria ging, mit dem pendelnden Katheter zwischen den Beinen, an ihren Kleiderschrank und suchte sich ein knall enges Schlauchtop hinaus. Sie schlüpfte hinein und war zufrieden damit. Ihre Nippel war deutlich zu erkennen auch wenn es etwas komisch aussah durch die verzogenen Piercings. Aber das würde sie ja ändern.Jetzt kam der schwierige Teil der Klamottenwahl. Ein Luftiger Rock war schnell gefunden und angezogen. Maria nahm die Pumpe in den Mund und befeuchtete diese und steckte sie sich dann in ihre Fotze. Aber so konnte sie das Haus nicht verlassen. Katheter hing noch immer 50cm nach unten zwischen ihren Beinen.Sie versuchte den Katheter mit zur Pumpe in ihre Fotze zu schieben. Ein bisschen funktionierte das schon und sie machte ein paar prüfende Schritte durch ihr Zimmer. Nach acht Schritten war der gesamte Schlauch wieder aus ihrer Fotze gerutscht. Nur die Pumpe blieb brav an ihrem Platz.Die Katheter zu entfernen war keine Option. Sie brauchte etwas Nervenkitzel um zu Sandy zu gehen. Naja, ich habe ja noch eine andere Möglichkeit tuzla escort bayan – dachte sich Maria. Vorsichtig drückte sie den Katheter in ihre Harnröhre hinein. Es brannte leicht, aber es ging. Sie konnte den Katheter in ihre Blase schieben. Fix ging sie rüber ins Bad und schmierte ein bisschen des Gleitgels auf den Katheter und ihre Harnröhre. Die angenehme Wärme breitete sich schnell aus und auch das leicht dumpfe Gefühl setzte ein.Dann fing Maria wieder an zu schieben. Diese Mal brannte es kaum noch, nur noch ein minimales Ziehen, aber sie schob und schob und die Katheter glitt immer weiter in ihre Blase hinein. Mit einer Hand streichelte sie ihren Venushübel und glaubte dabei die Umrisse des Katheter in ihrer Blase zu ertasten. Inzwischen setzte auch das Gefühl Pinkeln zu müssen langsam wieder bei Maria ein. Ihre Blase wurde durch den Katheter gedehnt, aber sie schob fleißig weiter bis sie es geschafft hatte. Nur noch ein kurzes Stück Katheter führte von Marias Harnröhrenöffnung rüber zu ihrem Fotzeneingang.Aus dem Kleiderschrank nahm sie sich einen sehr eng sitzenden Tanga und behielt so die Pumpe und den Katheter an Ort und Stelle. Sie machte ein paar Schritte durch ihr Zimmer und war zufrieden mit ihrer Leistung.Abschließend betrachtete sie sich noch ein weiteres Mal im Spiegel und sah eine geile Schlampe die ihr zurück in die Augen schaute. Ihr Outfit sah verboten aus. Das knallenge Top, dass ihre straffen Titten bedeckt und ihre Nippel und Schlampenringe schauen ebenfalls hervor. Dann sieht man ihren flachen Bauch, Maria hat zwar das Gefühl sie könne auch eine Wölbung durch die gedehnte Blase sehen – dem war aber nicht so. Dann der kurze luftige Rock, maximal bis zur Mitte ihrer Oberschenkel. Sie sah geil aus. Sie strich sich über den Bauch und ertastete dabei im unteren Bereich den Katheter in ihre Blase gestopft. Sie überlegte noch ob sie sich einen Plug in den Hintern stecken sollte, verwarf aber ausnahmsweise den Gedanken und ließ ihren Hintereingang mal entspannen.Maria verließ das Haus und machte sich auf den Weg in die Innenstadt zur Sandy Piercing und Tattooshop. Sie erfreute sich wie immer an den lüsternen Blicken der Männer und an den abwertenden Blicken der Frauen. Wobei auch so manches Mädel Maria lüstern musterte. Der Laden von Sandy kam in Marias Blickfeld und ihre Nippel wurde steif. Sie wurde richtig spitz. Unauffällig drückte sie mit einer Hand auf ihrem Bauch und drückte immer wieder auf ihre Blase und betastete den Katheter. Hoffentlich bemerkte Sandy nichts von Marias SchweinereiMaria trat an die Tür der Studios und wollte diese gerade öffnen erblickte sie die Öffnungszeiten. Der Shop machte in 5 Minuten zu – oh Verdammt. Mal schauen ob Sandy ihr weiterhilft. Maria betritt den Shop, die Türklingel läutet, aber durch die Musik im Shop geht die Klingel unter.Da sich im Laden nichts rührt ruft Maria vorsichtig: „Hallo? Sandy? Ist jemand hier?“ Aus dem hinterem Bereich des Ladens kommt Sandy angelaufen, sie sah etwas genervt aus. „Wir haben geschlossen…“ sagte Sandy genervt bevor sie Maria erblickte. Doch als sie Maria dann sah war sie nicht mehr so genervt. „Maria! Ich hab doch schon zu… Was kann ich für dich tun?“ – fragte Sandy und sagte dann direkt „Was hast du mit deinen Piercings gemacht?! Maria! Die Dinger sind ja verbogen!“ „Ich bin irgendwo hängen geblieben“ log Maria und wurde rot im Gesicht. „Kannst du mir neue Ringe einsetzen? Ich kann doch so nicht rumlaufen“ bat Maria Sandy. „Na dann zeig mal her. Leg mal deine Nippel frei und zeig mir das Unheil.“ Sagte Sandy während sie um den Tresen herum ging und die Tür von innen abschloss. „Hier vorne?“ fragte Maria scheu – „Natürlich! Es ist doch niemand mehr da. Und zugesperrt hab ich auch.“ – „Okay“ sagte Maria leise und zog ihr Top nach unten und präsentierte Sandy ihre Titten. Sandy zwirbelte an Marias Nippel, diese wurden direkt steif und sie betrachtet sich die Ringe von Maria. „Da bist du aber ganz schön hängen geblieben… über längere Zeit… Bist du dir sicher, dass du nur wo hängen geblieben bist?“ meine Sandy zu Maria. Jetzt wurde Marias Gesicht knall rot. Er schwieg sie da aber Sandy auch nichts sagte rang sich Maria durch und erwiderte: „Ja gut… okay… Ich hab mit Gewichte an die Ringe gehängt um mal zu probieren“ – „Du kleine Schlampe“ grinste Sandy und sagte: „Das war mir ja fast klar. Entweder du musst mit etwas nach vorne gezogen über längere Zeit oder eben die Gewichte. Wieviel hast du dran gehängt? 200gr? „ – „500gr“ sagte Maria ganz leise. „500gr? Du geiles Biest – du stehst also echt auf schmerzen. Komm nach hinten. Ich hab die Ringe nochmal so ähnlich hinten. Die setz ich dir rein“ sagte Sandy, nahm Maria bei der Hand zog sie mit sich nach hinten in den Shop. Sandy freute sich, denn was Maria nicht wusste war, dass sie nur einen Ring mit 8g oder sogar 6g Stärke hatte. Also eine bzw. zwei Standardgrößen größer als ihre verbogenen Ringe. Sandy würde ihr gerne die 6g Ringe durch die Löcher pressen. Die Kleine stand ja auf schmerzen. Die entsprechender Stretch-Utensilien hatte sie natürlich im Shop. „Maria, komm schau dir die Ringe an und such aus, welchen du willst. Ich habe zwei Stück die für dich in frage kommen. Vor allem da du ja schließlich noch öfter die Nippel mit Gewichten quälen willst so wie ich dich einschätze“ sagte Sandy und zeigt Maria den 8g Ring. Der Ring hatte einen Durchmesser von ½ Zoll und war komplett Schwarz, wurde durch Schraubverschlüsse verschlossen. Der 6g Ring war noch etwas größer, nämlich einen Durchmesser von 9/16 Zoll und ebenfalls komplett Schwarz mit Schraubverschluss.Maria betrachtete die Ringe. Ihre momentanen Ringe waren Edelstahl, die Schwarzen sahen aber schon geil aus. Ihre Fotze war schon richtig nass und Maria dachte sich, sie könne ja auch eine Größe größer auswählen – sie wusste ja nicht, dass sie sowieso eine Größe größer ausgewählt hätte und sagte zu Sandy: „Ich nehm‘ den großen Ring. Der sieht richtig krass aus. Und die Materialstärke ist schon krass. Geht das denn bei meinen Nippeln?“ – „Ich krieg den schon durch deine Nippel, das wird aber richtig weh tun – denn der Ring ist zwei Größen stärker als deine momentanen Ringe“ – „Krass. Aber gib’s mir! Aber die Dinger müssen dann einiges aushalten!“ – „Das kann ich dir versprechen. Ich trage die selbst“Jetzt war Maria platt. Bei Sandy sahen die Piercings echt krass versaut aus. Denn auch bei Sandy riesen Titten und ihrem engen Klamotten konnte man die Piercings immer gut sehen. „Setz dich auf die Liege. Da du ja auf Schmerzen stehst, mach ich dich dieses Mal fest. Allein aus Eigenschutz. Willst du was zum drauf beißen? Das wird echt weh tun!“ – unterwies Sandy Maria. „Okay, wenn du meinst. Und gib mit was zum drauf Beißen, wenn du es mir schon empfiehlst“ erwiderte Maria. Sandy drehte sich um, machte eine Schublade auf und stockte kurz. Links lag ein Beißholz und rechts lang ein Ballgag den sie selbst bei sich verwendete wenn sie mal wieder ihren Körper an ihre Limits brachte. Sandy schnappe den Ballgag, machte die Schublade wieder zu, drehte sich blitzschnell um und stecke den Ballgag in Marias Mund und verschloss ihn fest hinter ihrem Kopf.Maria riss die Augen auf, war sie doch überrascht. Aber es war schon irgendwie geil. Sie konnte nichts mehr sagen, wehrte sich aber nicht als Sandy sie auf der Liege festschnallte. Jetzt gab es kein Zurück mehr.„Wenn du den Schmerz gar nicht mehr aushalten kannst, dann schüttelst du deutlich den Kopf und sagst dreimal Hmm. Probier es mal aus“ sagte Sandy und grinste dabei. Handelte es sich dabei um ihr eigenes Safeword wenn sie geknebelt war. Maria schüttelte brav den Kopf und sagte „hmm hmm hmm“ – „Klappt doch super. Dann geht es jetzt los.“Sandy holte eine Salbe hervor und streifte damit die Nippel von Maria satt ein. Eine starke Betäubungssalbe aus Amerika, die eigentlich in Deutschland nicht verwendet werden darf, da die Wirkung zu stark ist. Aber Sandy wollte Maria nicht zu sehr überfordern. escort tuzla Ihr war klar, dass Maria keine Ahnung hatte wie stark die Schmerzen werden würden und für solche Sonderfälle hat sie immer einer Ration von der Salbe in Reichweite.Als nächstes holte sie den Stretchstab von 10g auf 8g auf 6g. Normal war das ein Prozess von längerer Zeit und man übersprang keine Größe. Aber Sandy hatte es bei ihren eigenen Piercings auch selbst gemacht und hatte keine Bedenken es auch bei Maria zu machen.„Es geht los, Kleine“ sagte Sandy und öffnete das erste Piercing in ihrem Nippel, drehte die Öffnung knapp bis vor den Nippel und setzte dann den Stretchstab an. Sie schob mit dem Stab das Piercing aus dem Nippel hinaus und der Stab war auf der ersten Größe im Nippel von Maria. Maria genoss die Behandlung von Sandy und spielte mit ihrer Fotzenmuskulatur. Dann merkte sie es, sie schaffte es zu pumpen, wenn sie es denn wolle. Das war bestimmt eine gute Ablenkung, falls es hart wird – dachte sich Maria.„Ich dehne jetzt eine Stufe nach oben“ sagte Sandy. Der Druck in Marias Nippel wurde sehr stark und ihr schossen Tränen in die Augen, Sandy bemerkte das, machte aber unbeirrt weiter. Die 8g Stufe war noch nicht erreicht. Sandy erhöhte den Druck, Maria schrie in den Ballgag, spannte ihre Fotzenmuskulatur an, pumpte einmal und Sandy schaffte die erste Dehnstufe.Maria lockerte ihre Muskulatur und die Pumpe füllte sich langsam wieder mit Luft. Dies ging sehr langsam, da die Pumpe ja in ihrer Fotze steckte, aber es klappte. Maria hoffte nur, dass Sandy das nicht hörte. Die Musik war aber so laut, dass Sandy nichts bemerkte.„Kleines, es geht weiter. Du machst das klasse und es wird verboten aussehen. Genau wie du es willst. Die kannst du nicht mehr verstecken“ – sagte Sandy freudig. Maria wurde es bewusst mit dem Verstecken. Sie war so geil, dass sie das überhaupt nicht bedacht hatte. Doch Maria wurde aus den Gedanken gerissen, als ein unglaublicher Druck auf ihren Nippel ausgeübt wurde. Sandy drückte den Stab weiter. Maria schrie in den Ballgag, fing an den Kopf zu schütteln und nuschelte „Hmm Hmm … „ doch dann merkte sie einen Ruck und der Stab war auf die größte Stärke gerutscht. Maria liefen Tränen über die Wangen und ihre Fotze schrie um Erlösung. Aber sie kam nicht dran – doch, sie pumpte zwei Mal mit der Pumpe. Der Druck in ihrer Blase war enorm, aber egal. Es half gegen die Schmerzen im Nippel.Maria bemerkte nicht dass Sandy unbeirrt weiter machte, den neuen Ring in den Stab ob und schnell den Ring durch Marias Nippel zog und anschließen mit dem Spezialwerkzeug verschloss. Sandy wurde richtig geil als sie Maria so betrachtete. Ein bildhübsches Mädchen an ihre Liege gefesselt und geknebelt. Die Titten liegen frei und ein Nippel ist durch ein riesen Piercingring geschmückt und der andere Nippel mit dem verbogenem Ring. Sandy konnte mit ihrem geschulten Auge sehen, dass Marias Nippel noch weiter gedehnt werden konnten, sogar vielleicht mit weiteren Piercings versehen werden.Sandy wurde feucht. Gerne würde sie sich jetzt selbst anfassen und das hilflose Mädel vor sich auch grob anfassen. Aber nein. Belustigt sagte sie „Kann es weiter gehen. Ich dachte schon du wolltest einen Rückzieher machen, doch da hab ich einfach schnell richtig mit Kraft gedrückt und der Stab war durch“Maria nickte nur schwach. Sie wollte mehr. Die Schmerzen waren geil und der Druck in der Blase schon ordentlich und sie konnte den Druck erst Zuhause ablassen. Maria fühlte schon wie das verbogene Piercing gedreht wurde. Sandy setzte den Stab an und schob, wie zuvor, mit dem Stab das Piercing aus dem Nippel.„Dieses Mal machen wir etwas schneller. Ich lass dich nicht mit zwei unterschiedlichen Ringen aus meinem Laden raus. Also halt durch Kleine!“ sagte Sandy und leckte sich über die Lippen. Die Kleine war echt hart im Nehmen. Sandy drückte mit deutlich mehr Kraft und über Marias Wangen liefen die Tränen in Massen hinab. Maria atmete sehr schnell und versuchte sich abzulenken. Sie pumpte nochmal und nochmal.Als wäre es abgesprochen rammte Sandy mit viel Kraft den Stretchstab beim zweiten Pumpen durch Marias Nippel auf die mittlere Stärke. Maria schrie wieder auf, hatte aber keine Zeit sich vorzubereiten, denn Sandy machte weiter und rammte mit einem Ruck den Stab weiter durch den Nippel von Maria. Maria schüttelte wie wild den Kopf und nuschelte „hmm hmm hmm hmm hmm hmm“ Maria wollte das es aufhört. Die Schmerzen waren enorm. Doch Sandy blieb ihren Worten treu. Sie würde Maria nicht mit zwei verschieden Piercings aus ihren Laden gehen lassen. Maria stöhnte ununterbrochen in den Ballgag und pumpte mehrfach mit der Pumpe. Sie wollte die Schmerzen verlagern.Sandy drückte nochmal fest, Maria schrie wieder in der Ballgag und dann war er geschafft. Mit einem Ruck rutschte der Stab auf die größte Stufe. Maria hyperventilierte fasst, doch Sandy machte weiter. Vielleicht war das doch etwas zu viel für die Kleine – dachte Sandy als sie das zweite Piercing mit dem Spezialwerkzeug verschloss.„Du hast es geschafft Kleine. Kann ich den Ballgag dir abnehmen und du bist brav oder soll er noch drin bleiben?“ fragte Sandy. Maria lag erschöpft auf der liege und nickte. Sie wollte schnellst möglich aus. Sandy öffnete den Ballgag und nahm ihn aus Marias Mund, ersetze ihn aber direkt mit ihrem eigenem Mund und küsste Maria tief und heftig. Maria war überrascht, erwiderte aber nach kurzem Zögern den Kuss. Sandy war schon eine geile Sau – dachte Maria. Und es lenkte von den Schmerzen ab. Nach einer Ewigkeit trennte sich Sandy von Maria und löste die Befestigung. „Bleib liegen Süße, ich hol dir was zu trinken. Du musst wieder zu Kräften kommen.“ sagte Sandy und verließ den Raum.Maria sah in den Spiegel der ihr gegenüber stand. Das sah so geil aus. Ihre Nippel waren spitz nach vorne gereckt und die fetten Ringe zogen die Nippel leicht nach unten, sahen aber einfach nur geil aus. Sie merkte das sich feucht war. Maria blickte sich kurz um, merkte dass sie noch alleine war und lupfte ihren Rock ein Stück. Ihr Tanga war pitschnass zwischen den Beinen. Es hatte sie also doch erregt. Schnell ließ sie den Rock wieder los. Ihr Blick wanderte wieder nach oben in Richtung Nippel stoppte aber abrupt. Ihre Blase war deutlich gedehnt. Sie konnte es erkennen während sie auf der Liege lag. Ihr unterer Bauch wurde unnatürlich nach außen gedehnt. Zuspät. Sie konnte nichts daran ändern.Sandy war noch immer nicht zurück gekommen, also stand langsam auf. Ihr wurde kurz schwarz vor den Augen, aber sie fing sich schnell. Dann ging sie nach vorne zur Theke. Sandy war noch nicht in Sicht. Aber eine Dose Cola stand auf dem Tresen. Maria griff zu und trank die Dose in einem Zug aus. Sie bemerkte direkt wie es ihr von Sekunde zu Sekunde besser ging.Nach ein paar Minuten kam Sandy nach vorne und entschuldigte sich: „Sorry Liebes, ich musste mich dringend erleichtern. Du hattest mich so heiß gemacht. Da musste ich mich erstmal fisten“ Maria blickte Sandy verwundert an und sagte „Ähm ja… okay… Was gekommst du denn von mir für die Piercings?“ – „Weil dus bis 100 € und das Versprechen, dass du wieder zu mir kommst und ich die piercen darf!“ meinte Sandy frech. „Okay – Deal!“ sagte Maria, gab Sandy einen 100 € Schein, schrieb noch schnell ihre Handynummer auf den Schein und wollte gerade den Shop verlassen, als sie eine Hand auf der Schulter spürte. „Warte Marry, du sollest vielleicht den Top hochziehen! Und nimm die Salbe mit für deine Nippel.“ sagte Sandy. Maria wurde feuerrot im Gesicht, ohne sich umzudrehen zog sie das Top nach oben und bedeckte ihre Titten und Schlampenringe mit den engen Top und nahm Sandy die Salbe aus der Hand. Dann verließ sie den Laden.Maria war fast weggetreten. Ihre Nippel brannten und sie musste pinkeln – naja die Luft musste raus aus ihrer Blase. Vor einem Schaufenster bleib sie stehen und betrachtete sich im Spiegel. Sie war Sex auf Beinen. Geile Titten und die Ringe wahren sehr deutlich zu erkennen. Das einige etwas seltsame waren die Beule im unteren Bereich ihres Bauches. Maria wusste es nicht, aber sie hatte in ihrem Rausch 15 mal gepumpt und der Katheter war auch noch komplett in ihr drin.Das würde ein Heimweg werden.

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