Die Tante – ganz in weiss III

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Die Tante – ganz in weiss IIIIch konnte es fast nicht erwarten, wieder zu meiner Tante zu gehen. Vom Job her war das leider nur einmal pro Woche möglich. Als ich mich hinsetzte und das Buch hervornahm zum vorlesen, kam die mollige Krankenschwester angerauscht. Sie erwischte mich genau in dem Augenblick als ich meine Tante auf die Lippen küsste, meine Zunge spielte leicht mit ihren Lippen. Ich dachte schon, sie hätte was mitgekriegt beim letzten Mal. Sie sagte mir aber, dass meine Tante nach meinem letzten Besuch viel ruhiger sei, die Nächte ruhig durchschlafe und nicht wie vorher mindestens einmal automatisch der Alarm im Stationszimmer losging. Ich grinste innerlich und hoffte, dass sie so rasch als möglich verschwinden würde. Meine Finger juckten schon, ich wollte es meiner Tante besorgen!Ich fragte, ob ich wieder beim Waschen behilflich sein könne. Doch diesmal war die Prozedur schon vorbei. Ich war fast enttäuscht, denn das war die Gelegenheit, meine Tante erlaubt anzufassen. Die Mollige wollte aber noch wissen, was ich denn gemacht hätte. Ich zwinkerte ihr zu und sagte, meine Tante sei offenbar befriedigt, wenn ich sie besuche. Sie schaute mich einen Moment irritiert an, schüttelte den Kopf und ging dann.Ich lara escort hingegen setzte mich auf die Fensterseite neben das Bett, liess zur Tarnung mein Buch aufgeschlagen auf dem Bett und schob rasch meine Hand unter die Decke. Ich fühlte ihren nackten Oberschenkel, streichelte die warme Haut, drang rasch zu ihrem Slip vor… und zog meine Hand zurück, weil die Mollige wieder reinkam. Sie schaute mich fragend an, irgendwas irritierte sie. Sie sah meine Hand, die über den Arm meiner Tante strich, lächelte und ermunterte mich, sie anzufassen. Berührungen könnten dienlich sein. Ich durfte ihr natürlich nicht sagen, wie ich meine Tante am liebsten berühre. Ich fragte dann frech, ob auch mal eine Massage bei ihr gemacht werde. Doch das liege leider nicht drin im Zeitbudget der Klinik. Ich bot mich dann an, das zu übernehmen – natürlich unter Aufsicht! Sie lehnte nicht von vornherein ab, wollte das mal abklären.Ich musste schmunzeln, setzte mich wieder hin und sofort legte ich meine Hand unter der Decke zwischen die Schenkel, gleich auf die leicht gewölbten Hügel. Ich rieb, presste, schob meine Finger wieder in den Slip, und langsam und vorsichtig fickte ich meine Tante mit der Hand. Immer angespannt, weil jederzeit escort lara jemand ins Zimmer kommen konnte. Zudem musste ich meinen Ständer verbergen, der in der leichten und dünnen Hose deutlich sichtbar war.Mit einer Hand in ihrer Möse, mit der anderen drückte ich meinen Schwanz durch den Stoff. Eine geile Situation! Dazu schaute ich ins Gesicht meiner Tante, die geschwungenen Lippen, die geschlossenen Augen. Ich küsste sie auf den Hals, auf die Lippen, sog den Geruch ihrer Haut ein. Und jetzt war ich sicher, dass ihre Augenlider gezuckt hatten! Ich beschleunige meine Bewegungen, spürte die krausen Schamhaare, die Wärme ihrer Möse, die Feuchtigkeit – und wieder atmete sie plötzlich irgendwie tief und erleichtert aus. Ich war auch sicher, dass ich einen leichten Druck ihrer Schenkel gespürt hatte, als wollte sie diese zusammenpressen.Ich war mittlerweile so geil, dass ich fast abgespritzt hätte. Ich holte meinen steifen Schwanz aus der Hose, legte ihn in die Hand meiner Tante und schloss ihre Finger darum, hielt ihre Hand fest. Vorsichtig fickte ich in ihre Hand, allein das Gefühl ihrer Finger an meinem Harten war der Hammer. Ich musste aufhören, sonst hätte ich gleich abgesamt.Ich packte schnell meine Sachen zusammen lara escort bayan und flüchtete fast aus dem Zimmer. Draussen kam mir die mollige Krankenschwester mit den schweren wabbelnden Hängetitten entgegen und sagte bedauernd, dass das mit der Massage nur von Profis gemacht werden dürfte. Dabei wäre es wohl eine gute Sache für meine Tante, hier könnten jeweils nur Bewegungsübungen gemacht werden, damit ihre Muskeln nicht zu schnell und zu sehr abnehmen würden. Sie betonte nochmals, wie wichtig Berührungen seien, dabei streifte ihre Brust meinen Oberarm – das war Absicht! Sie warf dabei einen langen Blick auf meinen Schoss, wo sie sicher deutlich die Beule sehen konnte.Ich machte, dass ich möglichst rasch verschwinden konnte… Zuhause machte ich es mir auf dem Sofa gemütlich, nackt natürlich. Ich liess die zwei rasch erstellten Bilder vom Handy auf den Grossbild-TV beamen. Die Qualität war super, jede Falte der Schamlippen waren sichtbar, jedes Schamhaar und mein Finger in ihrem Fickloch. Innert Sekunden hatte ich wieder einen harten Schwanz und spritzte mir kurz darauf auf den Bauch. Ich machte einfach weiter, liess ihn nicht schlaff werden, dachte an den Geschmack der Haut meiner Tante, das Gefühl, die leicht wabbelige flache Brust unter der Hand zu spüren, und stellte mir vor, auf ihr zu liegen, meinen Schwanz in sei zu stecken, zwischen diese Schamlippen, diese Haare, und schaffte es, sehr rasch nochmals abzusammen.

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